Schwaben International

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Bild Rettet den Regenwald e.V.

Reisetermin:

22.07. - 01.08.17, 29.07. - 08.08.17, 16.08. - 26.08.17, 06.09. - 16.09.17, 22.09.17 - 02.10.17, 08.10.17 - 18.10.17, 11.10. - 21.10.17, 22.10. - 01.11.17, 26.10. - 05.11.17, 30.10. - 09.11.17, 05.11. - 15.11.17, 08.11. - 18.11.17, 25.11. - 05.12.17

Preis pro Person im DZ

2.399 €

EZ-Zuschlag 325 €

 

Japan, Land des Lächelns – Eine zehntägige Zeitreise von Tokio nach Kyoto

Buddhas, Burgen, Berge: Erleben Sie die schönsten Orte Japans hautnah! Neben neondurchfluteten Megastädten sowie alten Tempeln und Gärten, versunken in meditativer Stille, entdecken Sie bei dieser Zeitreise auch Japans herrliche Landschaften. Ganz entspannt geht es per Reisebus bis an den Fuß des majestätischen Fuji-san und vorbei an den Gebirgsketten der Japanischen Alpen. Ob unterwegs in den Gärten Kyotos oder zu Besuch bei den Schneeaffen von Nagano, Japan fasziniert – und betört mit einem sanften Lächeln.

japan01Sie fliegen ab Frankfurt nach Tokyo. Nach Ankunft und Hotelbezug bleibt Zeit zum Akklimatisieren. Am nächsten Tag können Sie sich auf eigene Faust einen Eindruck von der japanischen Hauptstadt und ihrer perfekten Infrastruktur verschaffen oder fakultativ an einem Tagesausflug nach Nikko teilnehmen. Eingerahmt von der landschaftlichen Schönheit des Nikko-Nationalparks breitet sich ein weitläufiger Schrein- und Tempelbezirk, der UNESCO Weltkulturerbe ist, in der hügeligen Umgebung des Städtchens aus. Sie besuchen den Taiyuin-Tempel. Beeindruckend sind die unzähligen Schöpfungen der Holzschnitzkunst am Toshogu, Nikkos wichtigstem Schrein, zugleich Mausoleum des ersten Tokugawa-Shoguns, der im 17. Jahrhundert zur Zeit der Blüte von Architektur und Kunst geschaffen wurde.

japan02Metropole der Superlative
Die Riesenmetropole Tokyo stellt sich Ihnen mit höchst unterschiedlichen Gesichtern und einigen Superlativen vor. Sie beginnen Ihre Tour am Meiji-Schrein. Die in einen weitläufigen Park eingebettete Gedenkstätte erinnert an Kaiser Meiji und symbolisiert die starke Verbindung des Kaiserhauses mit dem Shinto, der alten Naturreligion Japans. Im Stadtteil Shinjuku bietet das höchste Rathaus der Welt, ein Entwurf des Stararchitekten Kenzo Tange, von der Aussichtsetage auf über 200 Metern Höhe einen großartigen Panoramablick. Bei einem Bummel durch das vornehme Stadtviertel Ginza genießen Sie das modische Flair eleganter Boutiquen. Am Ufer des Sumida-Flusses werfen Sie einen Blick auf Tokyos „Sky Tree“, mit 634 Metern aktuell das zweithöchste Bauwerk der Welt. Im traditionellen Stadtteil Asakusa mischen Sie sich unter die Gläubigen im der Göttin der Barmherzigkeit geweihten buddhistischen Kannon-Tempel. Der Weg dorthin führt über die belebte Ladenstraße Nakamise-dori und durch das Donnertor.

Am Nachmittag fahren Sie in den Fuji- Hakone-Nationalpark und beziehen Ihr malerisch gelegenes Hotel. Anschließend sollten Sie sich nicht die Gelegenheit zur absoluten Entspannung in einem typischen Onsen (Thermalbad) entgehen lassen.

Heilige Orte als Quelle der Inspiration
Am fünften Tag Ihrer Reise fahren Sie durch das Fünf-Seen-Gebiet. Bei klarer Sicht bieten sich fantastische Impressionen des wunderbar geformten Berges Fuji-san. Wegen seiner Bedeutung als heiliger Ort und Quelle künstlerischer Inspiration wurde der Vulkan in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen. Danach steht in Matsumoto eine der schönsten erhaltenen Burgen Japans auf dem Besichtigungsprogramm. Die wegen ihres schwarzen Anstrichs auch „Krähenburg“ genannte Wehranlage wurde im 16. Jahrhundert errichtet. Zum Abschluss des Tages besuchen Sie in Nagano, Austragungsort der Olympischen Winterspiele von 1998, den Zenkoji-Tempel, ein beliebtes buddhistisches Pilgerziel.

japan03Beeindruckende Landschaften und Menschen
Am nächsten Morgen erhaschen Sie im „Jigokudani Monkey Park“ mit etwas Glück einen Blick auf die heimischen Makaken-Affen bei einem Bad in den Quellen von Yamanouchi. Nächstes Ziel ist Shirakawa-go, ein malerisches Dorf mit Stroh gedeckten Bauernhäusern, das von der UNESCO in seiner Gesamtheit zum Welterbe erklärt wurde. Nirgendwo sonst lässt sich das alte Japan bei einem Spaziergang schöner und eindrucksvoller erleben als hier.
Am Abend erreichen Sie Takayama am Fuße der Japanischen Alpen und genießen bei klarer Sicht das Panorama der über 3.000
Meter hohen Bergkette. Im reizvollen Städtchen Takayama ist viel vom architektonischen Charme der Vergangenheit erhalten. Sie besuchen die alte Provinzverwaltung, die interessante Einblicke in Alltagskultur und Gesellschaft unter dem Tokugawa-Shogunat bietet, und bummeln durch die Altstadt mit Sake-Brauereien, Miso-Geschäften und malerischen Straßenzügen.

japan06Japanische Samurai-Vergangenheit
Die ehemalige Kaiserstadt Kyoto stellt mit ihrer Fülle an großartigen Kulturgütern das Glanzlicht Ihrer Japanreise dar. Eine wechselvolle Geschichte hat Kyoto ihr einzigartiges kulturelles Erbe hinterlassen. Die schönsten Tempel, Zen-Gärten und Shinto-Schreine werden Sie in Ihren Bann ziehen. Hierzu zählen der Ryoanji-Tempel mit seinem berühmten Zen-Garten,die reizvolleAnlage des Goldenen Pavillons (Kinkakuji) und die Nijo-Residenz des Tokugawa-Shogunats, in der Sie sich in das
Palastleben jener vergangenen Zeit zurückversetzt fühlen.
Nachmittags begeben Sie sich zum Fushimi- Inari-Schrein, dessen schier endlose Schreintorgalerien zu einem Spaziergang einladen. Zum Abschluss des Tages locken die zahlreichen Geschäfte und Kaufhäuser im pulsierenden Viertel Shijo-Karawamachi zu einem
Shopping-Bummel. Nirgendwo sonst als in der traditionellen Kyotoer Marktstraße Nishiki-dori lässt sich die schier unendliche
Vielfalt der berühmten japanischen Küche so hautnah und eindrucksvoll erkunden.

japan07Der nächste Tag steht zur freien Verfügung oder Sie machen einen fakultativen Ausflug in die Stadt Nara. Sie war im achten Jahrhundert die erste Hauptstadt und gilt als Wiege der japanischen Kultur. Der „Daibutsu“ gilt als die größte bronzene Buddha-Statue der Welt. Er wird im Todaiji-Tempel verehrt, einem der größten Holzgebäude der Welt. Entlang des Weges zum Kasuga-Schrein nimmt Sie die Atmosphäre tausender Stein- und Bronzelaternen gefangen. Genießen Sie noch einen Spaziergang im Nara-Park, in dem Sie zahmes Rotwild beobachten können, bevor es nach Kyoto und am nächsten Tag von Osaka zurück in die Heimat geht.

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Reisetermin:

08.10. - 19.10.2017

Preis pro Person im DZ

2.845,-

EZ-Zuschlag 435,-

 

Im Banne zweier zauberhafter Länder

12-tägige Sonderreise nach Argentinien und Brasilien vom 8. bis 19. Oktober 2017

Buenos Aires, das Paris Südamerikas, ist eine pulsierende Metropole. Schon die Spanier, die sie „die Stadt der guten Lüfte“ nannten, wurden in ihren Bann gezogen. Das benachbarte Brasilien wiederum ist das größte Land Südamerikas und mit über 195 Millionen Einwohnern zugleich auch das bevölkerungsreichste. Werden Sie auf dieser Reise zum Grenzgänger zwischen Städten, Kulturen und Ambiente. Und lassen Sie sich von der Herzlichkeit der Menschen und der Natur verzaubern, getreu dem Motto „Wer Brasilien wirklich zu erleben weiß, der hat Schönheit genug für ein halbes Leben gesehen.“

Sie fliegen über Nacht von Frankfurt über São Paulo nach Buenos Aires. Schon am Morgen entfaltet die geschäftige Hauptstadt Argentiniens einen ganz besonderen Charme. Nachdem Sie sich in Ihrem Hotel frisch machen konnten, begeben Sie sich auf Ihre erste Erkundungstour. Der Bus bringt Sie zum symbolträchtigen Obelisken, der 1936 zum 400. Geburtstag der Stadt erbaut wurde. Spanische Kolonialplätze, wie die Plaza de Mayo, die Plaza San Martín und die Plaza del Congreso laden ein zum Flanieren. Über die beeindruckende Avenida Corrientes gelangen Sie in das durch italienische Einwanderer geprägte Hafenviertel La Boca, das wegen seiner bunt bemalten Blechhäuser weltbekannt ist. Im Viertel San Telmo können Sie das Treiben der tanzenden Tangopaare und Straßenkünstler beobachten. Schließlich erreichen Sie das mondäne Viertel Recoleta. Hier befindet sich der gleichnamige Friedhof mit der Grabstätte von Evita Peron. Am nächsten Tag besuchen Sie das Colegio Alemán Eduardo L. Holmberg in Quilmes. Der restliche Tag steht zu Ihrer freien Verfügung. Sie haben Zeit, Ihre ehemaligen Gastkinder und deren Eltern zu treffen.

Naherholung im Tigre Delta
Das Tigre Delta ist ein Naherholungsgebiet und ein beliebter Badeort der High Society. Elegante Villen im neo-kolonialen Stil gesäumt von Bäumen sind Zeugen dieser vergangenen Zeit. Mit seinen Flüssen und grünen Inseln ist das Tigre Delta eine wahre Augenweide. Genießen Sie die vielfältige Vegetation bei einem Bootsausflug und beobachten die schwimmenden „Tante-Emma-Läden“ und hupenden Wassertaxis. Optional haben Sie die Möglichkeit, bei einem herrlichen Abendessen und einer grandiosen Tango-Show einen typischen Abend in Buenos Aires zu erleben.

Porto Alegre – der „lustige Hafen“
Am fünften Tag Ihrer Reise verlassen Sie Argentinien und fliegen nach Porto Alegre in Brasilien. Porto Alegre zeichnet sich durch seine sehr hohe Lebensqualität aus. Das Zentrum der Hauptstadt der Gauchos säumen bedeutende historische Monumente. Im Norden der Stadt ist die wirtschaftliche Mitte mit zahlreichen Restaurants und Hotels angesiedelt. Im Süden breiten sich die Bars der Bohème aus. In der Cidade Baixa befinden sich die beiden großen Fußballstadien und der Yachthafen. Am nächsten Tag besuchen Sie die Pastor Dohms Schule. Auch hier haben Sie dann noch genügend Zeit, Ihre ehemaligen Gastkinder und deren Eltern zu treffen.

Die Wasserfälle von Iguaçu
Nächste Reisestation sind die IguaçuWasserfälle, deren größter Teil auf argentinischer Seite liegt. Die 275 Wasserfälle erstrecken sich über eine Breite von drei Kilometern und fallen achtzig Meter in die Tiefe. Dadurch sind sie breiter als die Victoria-Fälle, höher als die Niagara Fälle und schöner als beide. Nicht umsonst sind sie eines der modernen sieben Weltwunder und seit 1984 UNESCO-Weltnaturerbe. Einst waren die Wasserfälle eine heilige Begräbnisstätte für die Stämme der Tupi-Guaraní und die Paraguas, ehe sie der weiße Mann entdeckte. Anschließend können Sie im Parque das Aves den nativen Waldbestand und etwa 180 verschiedene Vogelarten bestaunen. Ganz Mutige können sogar eine Python halten. An den nächsten beiden Tagen erleben Sie die Wasserfälle erst auf argentinischer und dann auf brasilianischer Seite. Anschließend fliegen Sie weiter nach Rio de Janeiro, wo Sie die beiden letzten Reisetage verbringen werden.

Grandioses Panorama von der Christusstatue
Am nächsten Morgen geht es mit der Zahnradbahn hinauf auf den Corcovado mit der berühmten Christusstatue, die mit ihren ausgestreckten Armen das Bild der Stadt beherrscht. Von der Erlöserstatue haben Sie den besten Blick auf Rio. Von hier aus sieht man den Zuckerhut, Niterói auf der anderen Seite der Bucht und die schöne Rodrigo-de-Freitas-Lagune sowie die Strände Copacabana und Ipanema und die Bucht von Rio de Janeiro. Die 30 Meter hohe Granitstatue ist das Werk einer Gruppe von Handwerkern unter der Leitung des französischen Bildhauers Paul Landowsky. Sie wurde 1931 fertig gestellt. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Sie können einen schönen Spaziergang am langen Sandstrand unternehmen, um anschließend im Sonnenuntergang mit Blick auf das offene Meer einen brasilianischen Caipirinha zu probieren.

Ihr letzter Tag beginnt mit einer Stadtrundfahrt und Auffahrt zum Zuckerhut. Von hier haben Sie einen herrlichen Ausblick
auf die malerische Stadt mit der Bucht von Guanabara und ihren kleinen Inseln und Landzungen im azurblauen Meer, umrahmt von grünen Berghängen. Die kilometerlangen, weißen Sandstrände Copacabana, Ipanema und Leblon sind wunderschön. Im historischen Zentrum der Stadt vereinen sich koloniale Häuser mit modernen Geschäftsvierteln. Nach dem Besuch der schönen Candelaria Kirche führt die Fahrt durch das Geschäftszentrum vorbei am Opernhaus und dem Carioca Platz zur modernen Kathedrale. Rios Aquädukt verbindet heutzutage die Innenstadt mit dem alten Stadtviertel Santa Teresa. Am Abend heißt es dann Abschied nehmen von zwei wunderschönen Ländern. Über São Paulo geht es zurück in die Heimat.

 

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Reisetermin:

20.08. - 30.08.17, 10.09. - 20.09.17, 20.10. - 30.10.17, 03.11. - 13.11.17, 10.11. - 20.11.17, 17.11. - 27.11.17, 05.12. - 15.12.17

Preis pro Person im DZ in € ab

1.599,-

EZ-Zuschlag 295,-

 

Das Dach der Welt

Elftägige Rundreise durch Tibet mit Abschluss in Peking – Zubucherreise

Das Dach der Welt dehnt sich schier endlos Richtung Horizont aus und verzaubert seine Besucher mit traumhaft mystischer Gebirgslandschaft und prachtvollen Klöstern mit unglaublich wertvollen Schätzen. Erleben Sie die einmalige Landschaft auf einer Zugfahrt mit der Tibet-Bahn. Ein Highlight dieser Rundreise ist der Besuch des Potala-Palastes. Einst war es der Regierungs- und Wohnsitz des Dalai Lama – heute ist es ein Museum, das die tibetische Hochkultur präsentiert. Sie starten von Chengdu, Hauptstadt der Provinz Sichuan, und verlassen das Reich der Mitte in Peking, der Kaiser- und Hauptstadt. Eine Reise vom „Dach der Welt“ in die Moderne – größer können Kontraste nicht sein.

Sie fliegen ab Frankfurt nach Chengdu. Nach Ihrer Ankunft und dem Check-in im Hotel starten Sie zu einer ersten kleinen Stadtrundfahrt. Im historischen Stadtkern befinden sich edle Restaurants, landestypische kleine Teehäuser und Kunstgalerien. Am nächsten Morgen besuchen Sie die Pandaaufzuchtstation in Chengdu. Hier leben über 100 Pandabären. Beobachten Sie die schönen Tiere bei ihren morgendlichen Ritualen. Anschließend werden Sie zum Flughafen gebracht, von wo Sie nach Lhasa, der Hauptstadt Tibets, fliegen. Man sagt, dass in Tibet selbst die Berge tiefe Religiosität ausstrahlen. Denn nirgendwo sonst ist man Gott näher.

Lhasa – ein Ort tiefster Religiosität
Lhasa ist eine faszinierende Stadt. Der heutige Tag steht im Zeichen des Potala-Palastes. Er war einst der äußerst prachtvolle Wohn- und Regierungssitz des Dalai Lamas. Heute ist er ein hochinteressantes Museum der tibetischen Hochkultur. Dieses Juwel tibetischer Baukunst hat etwa 1.000 Zimmer und die Bauten gehen bis auf 13 Stockwerke hoch, unterteilt in die Bereiche Paläste, Wehrbauten und Gärten. Anschließend besuchen Sie die wenige Kilometer außerhalb von Lhasa gelegene Klosteruniversität Sera, die im 15. Jahrhundert gegründet wurde und mit ihren drei Fakultäten neben dem Kloster Drepung zu den wichtigsten Chinas zählt.

Am nächsten Tag stehen der Dschokhang-Tempel und das Tibetmuseum auf dem Programm. Der Dschokhang-Tempel ist das
bedeutendste Heiligtum im tibetischen Buddhismus und Ziel vieler Pilger. Im Tibetmuseum unterhalb des Potala-Palastes
sind Buddhas, Masken, seltene Sutras zur tibetischen Kulturgeschichte und Gegenstände des tibetischen Kunsthandwerks aus
vielen Jahrhunderten ausgestellt.

Auf den Spuren tibetischer Hochkultur
Am sechsten Tag Ihrer Reise geht es nach Gyantse. An der Kreuzung zweier alter Karawanenwege war Gyantse einst eine bedeutende Handelsstadt. Hier besichtigen Sie die Klosterstadt Palkhor, die mit einer großen roten Mauer umgeben ist. Als Meisterwerk tibetischer Architektur und Kunst gilt der 32,5 Meter hohe Kumbum-Tschörten. In Shigatse liegt die Residenz des Panchen Lama, die über eine außergewöhnliche und großzügige Gartenanlage verfügt und über verschiedene Teile der Stadt verstreut ist. Bis zu seinem Tod diente sie ihm als Wohnsitz.

Tags darauf besuchen Sie das Tashi Lhunpo-Kloster, das zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Tibets gehört. Der 150.000 Quadratmeter große Komplex, auch „Berg des Ewigen Segens“ genannt, wurde im 17. und 18. Jahrhundert erheblich erweitert und besitzt eine gewaltige 26 Meter hohe Buddha-Statue, die ganz aus Bronze gegossen wurde. Sehenswert sind auch die herrlichen Wandmalereien in der Grabkapelle des ersten Dalai Lama. Die Klosterstadt zählt heutzutage wieder zirka 600 Mönche und ist Ziel vieler Pilger, die die zahllosen Butterlämpchen auffüllen und kleine Opfergaben darbringen.

Spektakuläre Zugfahrt entlang schneebedeckter Berge
Am achten Tag Ihrer Reise fahren Sie mit der ehrwürdigen Tibet-Bahn über Golmud nach Xining. Die Tibet-Bahn zählt zu den
spektakulärsten und höchst gelegenen Bahnstrecken der Welt. Auf dieser Strecke durchfahren Sie mehrere Tunnel und überqueren unzählige Brücken, teilweise in über 5.000 Meter Höhe. Die Ausblicke auf eine fantastische Landschaft mit Geröllwüsten oder auf schneebedeckte Berge in den Hochplateaus sind beeindruckend. Nach Ihrer Ankunft am nächsten Mittag in Xining, Provinzhauptstadt von Qinghai in über 2.200 Metern Höhe, besuchen Sie nach einem Bummel durch das Stadtzentrum das 1915 erbaute Wohnhaus des ehemaligen Gouverneurs. Die Anlage besteht aus mehreren Gebäuden, die innen
und außen mit Marmor verkleidet sind. Anschließend geht es mit dem Flugzeug weiter nach Peking.

Modernes Peking und ein Besuch der „verbotenen Stadt“
Während des kurzen Aufenthalts in Peking besuchen Sie den Kaiserpalast. Der Kaiserpalast oder auch die „verbotene Stadt“
genannt ist das größte und bedeutendste Bauwerk Chinas. Die große Anlage ist von einer zehn Meter hohen purpurnen Mauer
umgeben, die den Normalsterblichen den Zugang verwehrte. Im Palast selbst herrscht das kaiserliche Gelb in den glasierten Ziegeln der Hauptgebäude vor. Der große südliche Teil war repräsentativen und zeremoniellen Anlässen gewidmet, während der kleinere nördliche Teil der private Wohnbereich der Kaiser, ihrer Konkubinen sowie der Eunuchen war. Am nächsten Tag haben Sie noch Zeit für die letzten Einkäufe, bevor es schweren Herzens zurück in die Heimat geht.

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Reisetermin:

01.07. - 13.07.17, 17.07. - 29.07.17, 05.08. - 17.08.17, 21.08. - 02.09.17, 02.09. - 14.09.17, 18.09. - 30.09.17, 02.10. - 14.10.17, 23.10. - 04.11.17

Preis pro Person im DZ in € ab

3.198,-

EZ-Zuschlag 265,-

 

Afrika Pur – Namibia

13-tägige Entdeckungsreise durch das faszinierende, unendlich weite Namibia

Gegensätze ziehen sich an. Namibia, die ehemalige Kolonie Deutsch-Südwestafrika, lockt mit seinen abwechslungsreichen Sehenswürdigkeiten, spektakulären Landschaften, der ältesten Wüste und den höchsten Dünen der Welt, Dörfern und Städten als Zeitzeugen kolonialer Vergangenheit. Mitten im Etoscha Nationalpark, einer der schönsten Nationalparks Afrikas, glitzert eine einzigartige, endlos scheinende Salzpfanne in der Sonne. Über alldem ein wunderbarer Sternenhimmel mit dem Kreuz des Südens und der Milchstraße, die nirgendwo eindrucksvoller zu beobachten ist. Gehen Sie auf Entdeckungsreise in eines der faszinierendsten Länder dieser Erde.

Provinzieller Charme und afrikanisches Flair

Sie fliegen von Frankfurt nach Windhoek. Gleich nach der morgendlichen Ankunft bekommen Sie einen ersten Eindruck vom Zauber des Landes mit seinen unendlich weiten Flächen. Erkunden Sie auf eigene Faust die Stadt. Die wichtigsten architektonischen Sehenswürdigkeiten wie die Christuskirche, das Reiterdenkmal, der Tintenpalast und der Uhrenturm liegen im Zentrum und lassen sich gut zu Fuß erreichen. In der idyllisch zwischen Auasund Erosgebirge gelegenen Hauptstadt Namibias geht das Leben einen geruhsamen Gang. Eine buntgemischte Menschenmenge – Ovambos, Hereros, Damaras, Namas neben deutsch-, englisch- und afrikaans-sprechenden Weißen – prägt das Straßenbild. Erinnerungen an die deutsche Kolonialzeit werden wach.

 

Spektakuläre Dünenlandschaft der Namib

Am dritten Tag verlassen Sie nach dem Frühstück Windhoek und fahren durch die wunderschöne Landschaft über den Remhoogte oder Spreetshoogte Pass in die Nähe von Sossusvlei. Einen unvergesslichen Sonnenuntergang erleben Sie heute bei den versteinerten Dünen. Still ragen sie in breiten Schatten dem Himmel entgegen. Tags darauf heißt es früh aufstehen. Sie fahren in die spektakuläre Dünenlandschaft der Namib nach Sossusvlei. Soweit das Auge reicht erstrecken sich über 300 Meter hohe Dünen mit scharfen Konturen und glatten Sandflächen wie majestätische Alpengipfel inmitten eines schimmernden Perlenbandes von Salzpfannen.

Sie erstrahlen dabei in einer Farbenpracht, die von elfenbeinweiß bis zu golden reicht. In unmittelbarer Nähe des Eingangstors zum Sossusvlei entdecken Sie den Sesriem Canyon. Die Schlucht ist besonders eindrucksvoll und ihre Entstehung liegt mehrere Millionen Jahre zurück. Das Erlebte können Sie an Ihrem freien Nachmittag bei einem Spaziergang auf sich wirken lassen oder den Tag am Pool ausklingen lassen. Am fünften Tag fahren Sie durch die Namib- Wüste über Solitaire und durch den Kuiseb Canyon in Richtung Walvis Bay. Die Namib ist wegen ihres einzigartigen und vielfältigen Tier- und Pflanzenlebens eine der faszinierendsten Wüsten unserer Erde. Im Norden wächst auf einer endlosen, trockenen Fläche die unscheinbar wirkende „Welwitschia mirabilis“, eine prähistorische Pflanze. Sie ist eines der größten Naturwunder Namibias. Unter extremen Klimabedingungen und mitten im sandigen Nichts blüht diese Pflanze, die bis zu 2000 Jahre alt werden kann. Hier befindet sich auch die Mondlandschaft, eine Millionen Jahre alte, faszinierende Gesteinsformation.

Der Kolonialzeit auf der Spur

Früh am Morgen heißt es „Leinen los“. Auf einer spannenden Bootsfahrt erfahren Sie viel Wissenswertes über die großen Seevogelkolonien. Delphine begleiten spielerisch das Boot. Riesige Robbenbänke ziehen an Ihrem Auge vorbei, während Sie an Bord frische Atlantik-Austern und südafrikanischen Sekt genießen. Anschließend geht es nach Swakopmund. Die Stadt entstand Ende des 19. Jahrhunderts als Haupthafen der deutschen Kolonie. Sie ist heute die zweitgrößte Stadt Namibias. Viele öffentliche Gebäude tragen noch den Stempel der Kolonialzeit, wie der Leuchtturm, der Bahnhof, die mit Zinnen geschmückte ehemalige Kaserne der deutschen Truppe, das alte Bezirksgericht und das restaurierte Woermann-Haus. Genießen Sie den freien Nachmittag und bummeln durch die nostalgische Fußgängerzone und lassen sich ein Bier im hiesigen Brauhaus schmecken. Weiter geht die Reise ins Landesinnere über Uis nach Twyfelfontein. Auf Felsplatten und in Felsüberhängen haben die Buschmänner seit Jahrtausenden einmalige Zeichen und Symbole eingraviert. Giraffen, Nashörner, Antilopen und Löwen sind zu erkennen. Der „Verbrannte Berg“ ist Teil eines 12 Kilometer langen Bergrückens, der frühmorgens und spätabends in einem Kaleidoskop der Farben erglüht. Am nächsten Tag geht es über die Kalkkonglomerat-Terrassen des Ugab zur „Fingerklippe“. Sie ist der Rest eines Tafelberges, das markante Ergebnis einer Arbeit von rund 30 Millionen Jahren. Seinerzeit führte der Ugab ungeheure Massen an Sand und Gestein mit sich. Sie füllten die ganze Ebene, durch die sich dann der Fluss sein Bett grub. Die erodierenden Prozesse veränderten die Landschaft immer wieder, nur die 40 Meter hohe Sandsteinsäule blieb als Relikt unermüdlicher geologischer Arbeit zurück.

Tierbeobachtung im Etoscha Nationalpark

Nach der abendlichen Ankunft im Etoscha Nationalpark begeben Sie sich sogleich auf Ihre erste Pirschfahrt. Zwei spannende Tage mit Beobachtungen der Tierwelt stehen Ihnen bevor. Der Etoscha Park ist das bedeutendste Naturschutzgebiet Afrikas. Hier entfaltet sich auf einer Gesamtfläche von 22.270 km² ein geradezu paradiesisches Leben. Hunderte von Tierarten, seltene Büsche und Bäume sowie grandiose Landschaftsformen bilden ein Ensemble von atemberaubender Schönheit. Zentrum des Parks ist die Etoscha- Pfanne, eine in der Sonne weißschillernde Salzpfanne, die fast ein Viertel des Nationalparks bedeckt. Insgesamt 114 Säugetier- und 340 Vogelarten sind im Etoscha-Park beheimatet. Darunter Elefanten, Springböcke, Giraffen, Strauße, Löwen und Nashörner. Zurück in Windhoek steht Ihnen ein Tag zur freien Verfügung, um die letzten Souvenirs zu besorgen oder in einem der zahlreichen Cafés die Eindrücke der Rundreise Revue passieren zu lassen, bevor es schweren Herzens Abschied zu nehmen heißt von einem beeindruckenden Land.

 


 

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Reisetermin:

23.08. - 28.08.17

Preis pro Person im DZ ab

1285,-

EZ-Zuschlag 190,-

 

Von der baltischen Riviera zur barocken Schönen

Von der Bernsteinküste bis nach Vilnius: Sechstägige Reise vom 23. bis 28. August 2017

Die kurische Nehrung lädt ein zu besinnlichen Spaziergängen an den endlosen Sandstränden der Ostsee. Die Bernsteinküste mit ihrer feinen Bäder-Architektur wird nicht ohne Grund als „baltische Riviera“ bezeichnet. In dieser Atmosphäre schuf Thomas Mann einzigartige Literatur. Vilnius ist Litauens barocke Schöne. Zu Recht hat die UNESCO die Altstadt als Weltkulturerbe ausgezeichnet. Im Land der Mythen und der Poesie erleben Sie traditionelle Volkskunst, Musik und Gesang. Litauen ist bekannt für seine herausragenden
Chöre. Von Natur bis Kunst ist für jeden auf dieser einmaligen Reise etwas dabei.

Sie fliegen ab Stuttgart nach Vilnius. Auf dem Weg nach Klaipeda, dem „Fenster“ Litauens zum Meer und Teil des ehemaligen
Handelswegs von Konstantinopel zur Ostsee, hören Sie etwas zur Landesgeschichte. Den Abend können Sie gemütlich nach Zimmerbezug und Abendessen in einer der hiesigen Kneipen ausklingen lassen. Am nächsten Morgen lernen sie Klaipeda,
ehemals Memel, und die Statue des „Ähnchen von Tharau“ kennen. Es ist eine wechselvolle Geschichte zwischen großen Nachbarn der Handelsroute, als Ritterburg und Hansestadt und der Zeit als „provisorische“ Hauptstadt Preußens. Am Nachmittag geht es entlang des früheren König-Wilhelm-Kanals ins Memelland zur Vogelwarte beim Leuchtturm an der Windenburger Ecke. Bei guter Sicht sehen Sie übers Haff zum goldenen Band der Dünen. Am Memeldelta scheint in den Fischdörfern die Zeit stehengeblieben zu sein. Über das Moor fahren sie noch nach Heydekrug, wo Sie das Sundermann-Museum besuchen.

Entlang der Kurischen Nehrung
Heute geht es mit der Fähre zur Kurischen Nehrung. Die Wanderdünen sind spektakulär und in Europa einzigartig. Sie erstrecken sich als schmaler Landstreifen von 100 Kilometern Länge an der Ostsee. Goldgelb leuchten die Sandmassen, eingerahmt von grünem Elchwald und dem silbrig glänzenden Haff. Ein Paradies für Angler und Wasservögel. Die Fischerdörfer bieten mit ihren Holzhäusern ein malerisches Motiv. Der Nationalpark ist als UNESCO-Weltkulturerbe ausgezeichnet. Genießen Sie den weiten Blick vom Parnidder Berg oder der Hohen Düne. In Nidden, mit seinem alten Friedhof mit den Kurenkreuzen, steht das Sommerhaus von Thomas Mann. Tauchen Sie bei einem Spaziergang in den Dünen in die Welt ein, die den Denker und Künstler zu seinen Werken inspirierte. Anschließend im Bernsteinhafen Schwarzort beim „Hexenberg“ lassen Sie sich entführen in die litauische Märchenwelt.

Kaunas ist Litauens Kultur- und Kunststadt und bekannt für traditionelle Textilkunst und modernstes Design. Nach einer Rundfahrt und Führung geht es mit der Zahnradbahn zur Burg, die auch den Beinamen „Weißer Schwan“ Litauens trägt. Im Ciurlionis-Museum sehen Sie Bilder und hören Musik des großen Malers und Komponisten. Sie haben noch Zeit zum Bummeln durch die von der UNESCO bezeichnete Kreativstadt, bevor es weiter nach Vilnius geht.

Vilnius – Jerusalem des Ostens
Die Einzigartigkeit Vilnius liegt im Zusammentreffen südlicher Architektur unter nordischem Himmel. In der nicht klassisch
„osteuropäischen“ Stadt zeigen sich Einflüsse von Deutschland, Skandinavien und Russland. Dies verleiht ihr einen ganz eigenen Charakter und besonderen Charme. Bei einer Führung sehen Sie die dunkle Madonna im orthodoxen Kloster, die Universität und erkunden romantische Winkel. Ein unbeschreibliches Meisterwerk der Backsteingotik ist die Annenkirche. Die Kathedrale erstrahlt im neoklassizistischen Stil und hat einen separaten Glockenturm. Vilnius wurde „Jerusalem des Ostens“ genannt. Nach einem Rundgang durch das ehemalige jüdische Viertel haben sie noch Zeit für eigene Erkundungen. Der letzte Tag kann noch für ein paar Einkäufe genutzt werden, bevor Sie noch zur Trakai Burg aufbrechen, die einst Residenz der Großfürsten von Litauen war. Lassen Sie den Blick in die Weite schweifen, bevor es zurück in die Heimat geht.

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Elftägige Rundreise durch Tibet mit Abschluss in Peking

Von der baltischen Riviera zur barocken Schönen – Von der Bernsteinküste bis nach Vilnius – Sechstägige Reise vom 23. bis 28. August 2017

Im Banne zweier zauberhafter Länder – 12-tägige Sonderreise nach Argentinien und Brasilien vom 8. bis 19. Oktober 2017

Japan, Land des Lächelns – Eine zehntägige Zeitreise von Tokio nach Kyoto

Afrika Pur – Namibia – 13-tägige Entdeckungsreise durch das faszinierende, unendlich weite Namibia

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