Schwaben International

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Bild Rettet den Regenwald e.V.

Reisetermin:

21.05.18 + 11.06.18 + 09.07.18 + 10.09.18

Preis pro Person im DZ

2.765,-

EZ-Zuschlag 295,-

 

Zehntägige Rundreise auf Kuba abseits touristischer Routen

Eine Reise nach Kuba ist noch eine kleine Reise in die Vergangenheit. Fühlen Sie den Puls und das einzigartige Flair Havannas mit Oldtimern, Kunst, Musik und Architektur. Erleben Sie das nostalgische Kuba bei einer gepflegten Zigarre und einem edlen Glas Rum und das „neue“ Kuba, spannender den je, ein Land im Wandel und Umbruch mit seiner vielfältigen Kultur und seinen kulinarischen Geheimtipps. Lassen Sie sich von dem kubanischen Gefühl der Leichtigkeit aus Ihrem Alltag herausholen und erliegen Sie – wie einst Ernest Hemingway – dem Charme der architektonisch einzigartigen Städte und herrlichen Sandstrände.

Havanna – architektonisches Kleinod
Havanna bildet den Ausgangspunkt Ihrer zehntägigen Rundreise. Nach der Anreise beginnt der erste Tag mit dem Besuch einer Tabakfabrik, bei dem Sie den „Torcedores“ bei der Herstellung der besten Zigarren der Welt über die Schultern schauen. Anschließend tauchen Sie ein in das Havanna des 19. und 20. Jahrhunderts. Havanna gilt als Kronjuwel der spanischen Städte in der Karibik mit seinen architektonischen Schätzen. Bei einem Spaziergang erkunden Sie die Sehenswürdigkeiten des kolonialen Alt-Havannas. Der Palicio de los Capitanes Generales von 1791 ist ein Musterbeispiel kubanischer Architektur. Heutzutage beherbergt es das Nationalmuseum und lässt Sie in die koloniale und revolutionäre Geschichte
Kubas eintauchen. Genießen Sie einen Mojito in „Hemingways Bodequita“ und ein landestypisches Mittagessen bei „El Frente“, bevor Sie sich am Nachmittag auf eine Spazierfahrt mit einem amerikanischen 1950er-Jahre Oldtimer begeben. Entlang der Uferstraße Malecón über die 5ta Avenida geht es vorbei am legendären Hotel Nacional zum Diplomatenviertel Miramar mit seinen imposanten Herrenhäusern. Nach einem Abendessen im besonderen Ambiente der „La Guarida“ können Sie optional eine der weltberühmten Tanzshows besuchen.

Bevor Sie am nächsten Tag auf der Tabakroute in die Provinz Pinar del Río aufbrechen, haben Sie noch Gelegenheit hinter die Kulissen bei Havanna Queens zu schauen. Ein atemberaubendes Panorama erwartet Sie im Mogotetal auf dem Weg in den malerischen Ort Viñales. Bei Alberto Vitamina kommen Sie in den Genuss eines „Criollo“ – ein traditionelles kubanisches Gericht mit Schweinefleisch und Bohnen. Das Tabaktal besticht vor allem im Morgenreif. Bei einer Wanderung lernen Sie die Campesinos bei ihrer Arbeit kennen. Durch die Ausläufe der Sierra Rosario, ein UNESCO Biosphärenreservat, gelangen Sie nach Las Terrazas, eine Öko- und Handwerkskolonie auf den Ruinen einer Kaffeeplantage gebaut, die für ihre kreative Küche bekannt ist.

Zentralkuba und Badespaß auf der Paradiesinsel
In den frühen Morgenstunden geht es über die noch leer wirkende „Autopista“ und später entlang der historischen Schweinebucht in Richtung Cienfuegos, das im Zentrum von Kuba gelegen ist. Cienfuegos Hauptplatz ist geprägt von französischer Kolonialarchitektur und beherbergt das nostalgische Terry Theater, in dem einst Caruso sang. Die Punta Gorda ist maurisch inspiriert und von hier aus hat man einen herrlichen Blick über die gesamte Bucht. Die Hauptattraktion von Santa Clara ist das „Memorial del Ernesto Che Guevara“, letzte Ruhestätte des Revolutionärs. Anschließend fahren Sie in Richtung Norden nach Sagua La Grande, ein brachliegendes Juwel und Geburtsort des berühmten kubanischen Malers Wilfredo Lam und ein absoluter Geheimtipp für Entdecker. Die Stadt im neoklassizistischen Stil des 19. Jahrhunderts hat mit seinen Gebäuden des ehemaligen spanischen Casinos und der Bank of Canada, die Zeugen vom Glanz vergangener Zeiten sind, einen ganz besonderen Charme. Nachdem Sie sich bei einem Mittagessen gestärkt haben geht es über den 47 Kilometer langen Damm über das Meer zum Inselparadies Cayo Santa Maria. Genießen Sie für die nächsten zwei Tage die Traumstrände, die Sonne und SalsaKlänge. Und vielleicht geben Sie am Ende Ihrer Reise Christoph Kolumbus recht, der am 28. Oktober 1492 in sein Bordbuch schrieb: „Diese Insel ist wohl die Schönste, die Menschenaugen je gesehen haben.“

Trinidad – Pracht und Prunk vergangener Tage
Nach einem Spaziergang durch das idyllisch koloniale Remedios geht es weiter ins Landesinnere nach Sancti Spíritus mit der romantischen Yayabo Brücke. Anschließend bringt Sie ein kleiner Abstecher in das Valle de los Ingenios. Sie besichtigen den inmitten der Zuckerrohrplantagen gelegenen Wachturm Torre de Iznaga, der als Mahnmal der Sklavenwirtschaft des 19. Jahrhunderts angesehen wird. Sie durchqueren die atemberaubend schöne Sierra del Escambray, bevor Sie in der UNESCOWeltkulturerbestadt Trinidad eintreffen. Nach dem Abendessen tauchen Sie ein in das romantisch-musikalische Nachtleben mit Live-Musik und Tanz zu Salsa und Son.

Tags darauf geht es los mit einem Spaziergang durch die kolonial, leicht verträumt wirkende Stadt entlang der idyllischen Plätze. Sie besichtigen das „Museo Romántico“, ein ehemaliger Palast eines Zuckerbarons, und das Stadtmuseum. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung, sodass Sie auf eigene Faust über kopfsteingepflasterte Gassen schlendern können, um noch die letzten Mitbringsel zu kaufen, oder einen Ausflug zum karibischen Strand Playa Ancón machen können. Bei Ihrem letzten Abendessen im „Sol Ananda“ können Sie diese romantische und erlebnisreiche Reise noch einmal Revue passieren lassen, bevor es am nächsten Tag durch die Sierra del Escambray und über die „Autopista“ vorbei an großen Zitrusplantagen
gen Westen nach Varadero und Havanna zum Flughafen geht.

Havana Queens Dance Company
Im Jahre 2012 gründeten Rosario García und der Schweizer Patrick Hofer die Havana Queens Dance Company. Mittlerweile ist ihre Show fester Bestandteil der Abendunterhaltung in Havanna. In der Vergangenheit wurde die Showtruppe vielfach prämiert und in Frankfurt sogar für die beste
Show Deutschlands im Jahre 2016 nominiert!
Die neue Show „bus stop to party“ begeistert von Beginn weg! Salsa, Mambo, Rumba, Konga, Flamenco, zeitgenössischer Tanz bis hin zu Hip Hop und Breakdance – das alles in einer einzigartigen und farbenfrohen Show!

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Reisetermin:

03.04. - 13.04.18, 20.04. - 30.04.18, 04.05. - 14.05.18, 22.05. - 01.06.18

Preis pro Person im DZ in € ab

1.599,-

EZ-Zuschlag ab 295,-

 

Das Dach der Welt

Elftägige Rundreise durch Tibet mit Abschluss in Peking – Zubucherreise

Das Dach der Welt dehnt sich schier endlos Richtung Horizont aus und verzaubert seine Besucher mit traumhaft mystischer Gebirgslandschaft und prachtvollen Klöstern mit unglaublich wertvollen Schätzen. Erleben Sie die einmalige Landschaft auf einer Zugfahrt mit der Tibet-Bahn. Ein Highlight dieser Rundreise ist der Besuch des Potala-Palastes. Einst war es der Regierungs- und Wohnsitz des Dalai Lama – heute ist es ein Museum, das die tibetische Hochkultur präsentiert. Sie starten von Chengdu, Hauptstadt der Provinz Sichuan, und verlassen das Reich der Mitte in Peking, der Kaiser- und Hauptstadt. Eine Reise vom „Dach der Welt“ in die Moderne – größer können Kontraste nicht sein.

Sie fliegen ab Frankfurt nach Chengdu. Nach Ihrer Ankunft und dem Check-in im Hotel starten Sie zu einer ersten kleinen Stadtrundfahrt. Im historischen Stadtkern befinden sich edle Restaurants, landestypische kleine Teehäuser und Kunstgalerien. Am nächsten Morgen besuchen Sie die Pandaaufzuchtstation in Chengdu. Hier leben über 100 Pandabären. Beobachten Sie die schönen Tiere bei ihren morgendlichen Ritualen. Anschließend werden Sie zum Flughafen gebracht, von wo Sie nach Lhasa, der Hauptstadt Tibets, fliegen. Man sagt, dass in Tibet selbst die Berge tiefe Religiosität ausstrahlen. Denn nirgendwo sonst ist man Gott näher.

Lhasa – ein Ort tiefster Religiosität
Lhasa ist eine faszinierende Stadt. Der heutige Tag steht im Zeichen des Potala-Palastes. Er war einst der äußerst prachtvolle Wohn- und Regierungssitz des Dalai Lamas. Heute ist er ein hochinteressantes Museum der tibetischen Hochkultur. Dieses Juwel tibetischer Baukunst hat etwa 1.000 Zimmer und die Bauten gehen bis auf 13 Stockwerke hoch, unterteilt in die Bereiche Paläste, Wehrbauten und Gärten. Anschließend besuchen Sie die wenige Kilometer außerhalb von Lhasa gelegene Klosteruniversität Sera, die im 15. Jahrhundert gegründet wurde und mit ihren drei Fakultäten neben dem Kloster Drepung zu den wichtigsten Chinas zählt.

Am nächsten Tag stehen der Dschokhang-Tempel und das Tibetmuseum auf dem Programm. Der Dschokhang-Tempel ist das
bedeutendste Heiligtum im tibetischen Buddhismus und Ziel vieler Pilger. Im Tibetmuseum unterhalb des Potala-Palastes
sind Buddhas, Masken, seltene Sutras zur tibetischen Kulturgeschichte und Gegenstände des tibetischen Kunsthandwerks aus
vielen Jahrhunderten ausgestellt.

Auf den Spuren tibetischer Hochkultur
Am sechsten Tag Ihrer Reise geht es nach Gyantse. An der Kreuzung zweier alter Karawanenwege war Gyantse einst eine bedeutende Handelsstadt. Hier besichtigen Sie die Klosterstadt Palkhor, die mit einer großen roten Mauer umgeben ist. Als Meisterwerk tibetischer Architektur und Kunst gilt der 32,5 Meter hohe Kumbum-Tschörten. In Shigatse liegt die Residenz des Panchen Lama, die über eine außergewöhnliche und großzügige Gartenanlage verfügt und über verschiedene Teile der Stadt verstreut ist. Bis zu seinem Tod diente sie ihm als Wohnsitz.

Tags darauf besuchen Sie das Tashi Lhunpo-Kloster, das zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Tibets gehört. Der 150.000 Quadratmeter große Komplex, auch „Berg des Ewigen Segens“ genannt, wurde im 17. und 18. Jahrhundert erheblich erweitert und besitzt eine gewaltige 26 Meter hohe Buddha-Statue, die ganz aus Bronze gegossen wurde. Sehenswert sind auch die herrlichen Wandmalereien in der Grabkapelle des ersten Dalai Lama. Die Klosterstadt zählt heutzutage wieder zirka 600 Mönche und ist Ziel vieler Pilger, die die zahllosen Butterlämpchen auffüllen und kleine Opfergaben darbringen.

Spektakuläre Zugfahrt entlang schneebedeckter Berge
Am achten Tag Ihrer Reise fahren Sie mit der ehrwürdigen Tibet-Bahn über Golmud nach Xining. Die Tibet-Bahn zählt zu den
spektakulärsten und höchst gelegenen Bahnstrecken der Welt. Auf dieser Strecke durchfahren Sie mehrere Tunnel und überqueren unzählige Brücken, teilweise in über 5.000 Meter Höhe. Die Ausblicke auf eine fantastische Landschaft mit Geröllwüsten oder auf schneebedeckte Berge in den Hochplateaus sind beeindruckend. Nach Ihrer Ankunft am nächsten Mittag in Xining, Provinzhauptstadt von Qinghai in über 2.200 Metern Höhe, besuchen Sie nach einem Bummel durch das Stadtzentrum das 1915 erbaute Wohnhaus des ehemaligen Gouverneurs. Die Anlage besteht aus mehreren Gebäuden, die innen
und außen mit Marmor verkleidet sind. Anschließend geht es mit dem Flugzeug weiter nach Peking.

Modernes Peking und ein Besuch der „verbotenen Stadt“
Während des kurzen Aufenthalts in Peking besuchen Sie den Kaiserpalast. Der Kaiserpalast oder auch die „verbotene Stadt“
genannt ist das größte und bedeutendste Bauwerk Chinas. Die große Anlage ist von einer zehn Meter hohen purpurnen Mauer
umgeben, die den Normalsterblichen den Zugang verwehrte. Im Palast selbst herrscht das kaiserliche Gelb in den glasierten Ziegeln der Hauptgebäude vor. Der große südliche Teil war repräsentativen und zeremoniellen Anlässen gewidmet, während der kleinere nördliche Teil der private Wohnbereich der Kaiser, ihrer Konkubinen sowie der Eunuchen war. Am nächsten Tag haben Sie noch Zeit für die letzten Einkäufe, bevor es schweren Herzens zurück in die Heimat geht.

Veranstalter Primatours München

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Reisetermin:

07.06. - 21.06.18 + 28.06. - 12.07.18 + 16.08. - 30.08.18. Weitere Termine auf Anfrage

Preis pro Person im DZ in € ab

1.899,-

EZ-Zuschlag 399,-

 

Costa Rica – der Garten Eden Zentralamerikas

15-tägige Reise durch ein Paradies zwischen Pazifik und Karibischem Meer

Costa Rica – das sind faszinierende Naturparks und dichte immergrüne, tropische Nebel und Regenwälder. Nirgendwo sonst auf der Welt finden Sie eine solche Artenvielfalt auf so engem Raum, exotische Tiere in den herrlichsten Farben und eine atemberaubende Vegetation: 900 Baumarten, 1.200 Orchideen, 230 Säugetierarten, 860 Vogelarten, 40.000 verschiedene Insekten. Auf gerade mal 0,01 Prozent der Erdoberfläche – dies ist in etwa die Größe der Schweiz – finden sich fünf Prozent aller auf der Erde lebenden Tier- und Pflanzenarten. Als Attraktion kommen brodelnde Vulkane und goldene Sandstrände hinzu, die zum Baden einladen – zu Recht gilt Costa Rica als Paradies für Naturliebhaber!

Sie fliegen von Frankfurt nach San José, Hauptstadt dieses auch als „die Schweiz Zentralamerikas“ bezeichneten Landes, das eine der ältesten Demokratien Amerikas stellt. Bereits 1948 wurde die Armee abgeschafft und auch in Konfliktzeiten des 20.
Jahrhunderts erklärte das Land stets seine „unbewaffnete Neutralität“. Auch in vielen anderen Punkten ist Costa Rica sehr fortschrittlich. So gewinnt es beispielsweise fast 100 Prozent des Strombedarfs aus regenerativen Quellen. Nach einer kurzen Stippvisite in der Hauptstadt begeben Sie sich bereits am nächsten Tag per Bus und Boot in den beeindruckenden Tortuguero Nationalpark. Das Dorf Tortuguero wird auch als „der Platz, an den die Schildkröten kommen“ bezeichnet. Hier beginnt Ihre Reise in ein Leben inmitten herrlicher Natur.

Ökotourismus an der karibischen Küste
Sie verbringen die nächsten zwei Tage in einem Reservat mit Lodges, die sich durch ihre niedrige Bauweise aus natürlichen
Materialien der Landschaft anpassen. Auf eigens angelegten Wanderpfaden können Sie auf eigene Faust den Naturpark durchstreifen und einen ersten Eindruck von der unglaublichen Vielfalt der tropischen Tierund Pflanzenwelt bekommen. Am Nachmittag erwartet Sie eine aufregende Bootsfahrt durch das 19.000 Hektar große Naturschutzgebiet mit seinen Kanal- und Lagunenlandschaften, um die beeindruckende Tierwelt zu entdecken. Halten Sie die Augen offen! Mit etwas Glück erspähen Sie farbenfrohe Tukane, niedliche Pippi-Langstrumpf-Äffchen, lächelnde Faultiere, Kaimane, grüne Basilisken und Süßwasser-Schildkröten. An Land, in der Luft oder im Wasser – überall gibt es etwas zu beobachten. Hier befindet sich außerdem einer der weltweit größten Brutplätze der Meeresschildkröten, den es zu entdecken gilt.

Am Fuße des Vulkan Arenal
Im Norden am Fuße des Arenal Vulkans liegt La Fortuna. Von hier aus hat man einen beeindruckenden Blick auf den Vulkan, der zwar mit seinen 1.633 Metern Höhe zu den kleineren Vulkanen gehört, aber als einer der aktivsten der Erde gilt. Er spuckt an manchen Tagen heiße Brocken aus seinem Krater. Die glühenden Lavasteine sind in Asche gehüllt. Nachts leuchten ihre rotgelben Schweife unter den Sternen. Im nahen Selvatura Park erwarten Sie gut begehbare Hängebrücken, die Ihnen nicht nur einen herrlichen Ausblick auf den Regenwald und den Vulkan, sondern auch eine Art Vogelperspektive auf die Natur bieten. An ruhigen Tagen ist mit ein bisschen Glück auch der scheue Quetzal zu sehen. Am nächsten Tag wandern Sie entlang der Wege des Mirador 1968 am Fuße des Arenal Vulkans. Sie klettern über erkaltete Lavafelder, die an den Vulkanausbruch von 1968 erinnern und können sich an der außergewöhnlichen Vegetation erfreuen. Spüren Sie den Vulkan unter Ihren Füßen und tauchen Sie in diese besonders faszinierende Natur ein. Naturbelassene Wildnis mit Geysiren Auf dem Weg durch die wunderschöne Natur nach Rincón de la Vieja besuchen Sie die Provinzhauptstadt Liberia, die mit ihrem kolonialen Charme bezaubert. Der Rincón de la Vieja Nationalpark besticht durch seine geheimnisvolle Vegetation. Bei einer Wanderung erwartet Sie eine naturbelassene Wildnis mit Geysiren, brodelnden Schlammbecken, Wasserfällen, dem noch aktiven Vulkan Rincón de la Vieja sowie zahlreiche Vogel- und Säugetierarten. Auf dem Weg zu den Stränden bei Sámara machen Sie noch Stopp in dem Handwerksdorf San Vicente de Nicoya, wo Sie Einblicke in die traditionelle Töpferkunst erhalten.

Fünf Tage Badespaß in Sámara
Der tropische Küstenort Sámara ist ein Paradies an der Westküste der Nicoya Halbinsel. Der lange breite Strand mit seinem
wunderschönen weißen Sand steht im Kontrast zu dem aquamarinen Meer. In einer sichelförmig gebogenen Bucht mit steilen Felswänden an den Seiten und umspült vom ruhigen Meer, da die Brandung durch die vorgelagerten Inseln und die felsige Landzunge aufgehalten wird, liegt dieser attraktive und paradiesische Badeort, an dem Sie für die nächsten fünf Tage die Seele baumeln lassen können. Tropische Pflanzen und lebende Korallen können Sie beim Schwimmen und Schnorcheln bestaunen
und abends von der Hotelterrasse den einmaligen Sonnenuntergang genießen. Dann heißt es leider Abschied nehmen von den paradiesischen Stränden. Sie fahren zurück nach San José, von wo aus abends ihr Flugzeug startet, das Sie zurück nach Deutschland bringt.

Veranstalter Primatours München

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Reisetermin:

27.04 - 03.05.2018

Preis pro Person im DZ ab

1.845,-

EZ-Zuschlag 255,-

 

Azurblaues Meer im mediterranen Frühlingslicht der Occitanie

Siebentägige Reise vom 27. April bis 3.Mai 2018 in die Sonne Südfrankreichs

Die Occitanie zählt zu den reichsten Kulturlandschaften der Welt – Römer, Westgoten und Mauren schrieben die Kapitel der Geschichte. Sie lernen Orte der Inspiration und kostbare Werke der größten Künstler der Antike und des Mittelalters kennen: Herrliche Palmen-Promenaden, malerische Hafenbilder, antiker Marmor und römische Arenen, mittelalterliche Städte mit rotem Backstein und Gotik umgeben von einem sanften Land. Am Meer sehen Sie die Austernfelder, rote Flamingos und Wildpferde in den Salzsümpfen der Camargue. In diesem besonderen Ambiente können Sie die besten Weine Frankreichs genießen.

Sie fliegen ab Stuttgart über München nach Toulouse, wo Sie bei einer Stadtführung über den Place de Capitole und entlang der Arkaden, deren Deckengemälde die Geschichten von Ratsherren und Kreuzrittern erzählen, die Stadt kennenlernen. Wie viele Gebäude der „ville rose“ wurde auch die Basilika St. Sernin, Station auf dem Jakobsweg, in rotem Stein gebaut. Bei einem landestypischen Essen können Sie den Abend gemütlich ausklingen lassen.

Carcassonne, umgeben von einer Stadtmauer mit 52 Türmen, ist die größte mittelalterliche Festung Europas. Nach einer Führung durch die Cité sehen Sie den Canal du Midi, Frankreichs wichtigste historische Wasserstraße. In einem Textilatelier lernen Sie die Kunst der Farbe Pastell kennen und können anschließend durch die Gassen von Toulouse flanieren.

Die leuchtenden Schneegipfel der Pyrenäen
Am nächsten Tag begeben Sie sich in die Pyrenäen zu üppigem Grün und bunten Blüten in den Tälern, zu Schneegipfeln und einer atemberaubenden Aussicht vom Mont Canigou, den Sie per Seilbahn erklimmen. Das Städtchen Prades ist bekannt für sein Kunsthandwerk, das Menschen aus aller Welt anzieht. Das nahe gelegene Roussillon war immer Grenzland und gehörte einst zu Katalonien. Entlang der Küste geht es nach Perpignan, dem Zentrum von Frankreichs „katalanischem Winkel“. Hier wird noch heute die Sardana getanzt und es gibt „arroz negro“ in den Bodegas. Einst gehörte die Stadt zum Königreich Mallorca. Ein Ausflug ins Hinterland entführt Sie in eine andere Welt. Das intensive Licht und die leuchtenden Farben zogen die Maler schon damals an. Der einstige Sardinenhafen Collioure wurde zum Zentrum des „Fauvismus“. Matisse konnte sich „keinen blaueren Himmel“ vorstellen, Kneipen wurden Kunstgalerien, selbst Picasso bezahlte hier mit Bildern. Gönnen sie sich bei einer Bootsfahrt entlang der Küste einen „Blanquette de Limoux“.

Am fünften Tag Ihrer Reise besichtigen Sie die Grenzfestung von Salses. Die Region Corbières ist heute das vielleicht interessanteste Weingebiet Frankreichs – moderne Winzer kreieren Weine „wie flüssige Seide“, wovon Sie sich bei einer Weinprobe selbst überzeugen können. Narbonne an der römischen Via Domitia hat eine wechselhafte Geschichte: es wurde von den Westgoten erobert, von den Mauren besetzt und im Mittelalter fand hier das Massaker an den Katharern statt.

Heute erkunden Sie die Wasserwelt um den Étang de Thau: In Sète, Frankreichs „Klein- Venedig“ beginnt der Canal du Midi. Bei einer Bootsfahrt in der Lagune gelangen Sie zu riesigen Austernbetten und Muschelzuchtfeldern. Montpellier war eine
grundsolide, reiche Provinzstadt des 19. Jahrhunderts. Durch die Universität wurde es zur „boomtown“ der Wissenschaften. Die Stadtplanung schuf neue Quartiere mit modernster Architektur, Öko-Nachhaltigkeit und Lebensqualität. Der restliche Tag
steht Ihnen zur freien Verfügung.

Reizvolle Camargue
Der letzte Tag Ihrer Reise entführt Sie zu einem Ausflug in die Camargue. In Saintes- Maries-de-la-Mer überblicken Sie die amphibische Welt von der Küste zum Land. Unterwegs sehen Sie Salzseen, das Reich der Flamingos, Seeadler und Weißstörche, dazu die weißen Wildpferde und schwarze Stiere. Die Stadt Nîmes ist geprägt durch die Römer – Sie besichtigen noch das Amphitheater und den einstigen Tempel Maison Carrée. Genießen Sie noch einen Moment das „savoir vivre“ Südfrankreichs, bevor Sie zum Flughafen aufbrechen und in die Heimat zurückkehren.

 

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