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Bild Rettet den Regenwald e.V.

Reisetermin:

08.04.19 - 17.04.19, 24.04.19 - 03.05.19, 10.05.19 - 19.05.19, 26.05.19 - 04.06.19. Weitere Termine auf Anfrage.

Preis pro Person in Zwei-Bett-Kabine ab

1.299,-

Zwei-Bett-Kabine zur Alleinnutzung Zuschlag 80 %

 

Donaukreuzfahrt vom Schwarzen Meer durchs „Eiserne Tor“ bis nach Wien

Die Donau fließt 2850 Kilometer weit vom Schwarzwald bis zum Schwarzen Meer und durchquert dabei acht Länder. Sie bewegen sich auf ungewöhnlichen Pfaden durch die Topografie, Geschichte und Kulturlandschaften des Donauraums. Vorbei an Städten und Dörfern entsteht in vielen Mosaiksteinchen ein farbenprächtiges Bild der Geschichte und Eigentümlichkeiten jenes alten Kulturlandes Mitteleuropa. Schon Claudio Magris erkannte dies und hat sie in unvergesslicher Weise in seinem literarischen Werk
„Donau: Biografie eines Flusses“ verewigt.

Die österreichische Hauptstadt empfängt Sie mit ihrem imperialem Charme, bevor Sie sich am nächsten Tag nach Rumänien
aufmachen, um vom „Stromkilometer Null“ flussaufwärts zurück nach Wien zu fahren. Ein Bootsausflug in das Naturparadies
Donaudelta zählt zu den Höhepunkten einer Schiffsreise auf der Donau. Aber auch das beeindruckende „Eiserne Tor“ wird Ihnen als Naturschauspiel in Erinnerung bleiben. Neben einer wunderbaren Landschaft entlang des Donaustroms erwarten Sie die geschichtsträchtigen Donaumetropolen Bukarest, Belgrad und das imposante Budapest.

Detaillierter Reiseverlauf über die untere Donau
Sie fliegen von Wien nach Constanta und begeben sich zum Schiffshafen nach Tulcea. Sie haben noch die Möglichkeit optional einen Bootsausflug ins Donaudelta zu machen, bevor Sie am Nachmittag eingeschifft werden und auf dem Sulina- Arm zum „Stromkilometer Null“ an der Mündung ins Schwarze Meer schippern.

Am nächsten Tag kreuzen Sie auf der unteren Donau. In Bukarest, der Hauptstadt Rumäniens, bleibt Zeit für einen Landgang,
um die Stadt zu besichtigen.

Ihr nächstes Ziel ist Lom in Bulgarien, von wo aus Sie einen Ausflug nach Sofia oder Belogradtschik machen können. Am sechsten Tag passieren Sie das „Eiserne Tor“ bei Donij Milanovac mit Möglichkeit die Ausgrabungen von Lepenski Vir zu besuchen. Von hieraus geht es weiter bis nach Belgrad, der Hauptstadt Serbiens. Die Stadt besticht durch ihre Unterschiedlichkeit und ihre kriegsgezeichnete Vergangenheit, die sich im Stadtbild niedergeschlagen hat.

Sie überqueren die Grenze zu Ungarn bis nach Mohács. Von hier können Sie einen Ausflug nach Pécs machen, eine wunderschöne historische Stadt im Süden Ungarns, die 2010 Europas Kulturhauptstadt war. Ihr nächster Stopp ist Budapest. Die Stadt, die durch die Donau in die Teile Buda und Pest geteilt wird, ist bekannt für seine Heilbäder. Genießen Sie den atemberaubenden Blick von den Türmen der Fischerbastei und spazieren über die Kettenbrücke, die beide Seiten miteinander
verbindet. In kaiserlichen Esztergom heißt es nun Abschied nehmen von Ungarn und Sie verbringen Ihre letzte Nacht auf der
MS Nestroy, bevor Sie in Wien vor Anker gehen und in die Heimat zurückfliegen.

Ihr schwimmendes Zuhause
Die MS Nestroy wurde 2007 fertiggestellt und im Winter 2017/2018 komplett renoviert. Betreiber ist die Reederei „SCI – Swiss Cruises International“. Das Schiff verfügt über insgesamt vier Decks und 113 Kabinen. Sämtliche Kabinen sind als Zwei-Bett-Kabinen mit Dusche und WC ausgestattet. Das Foyer und das Restaurant befinden sich auf dem Schillerdeck. Das Frühstück sowie das Mittagessen werden in Buffetform angeboten, abends goutieren Sie ein mehrgängiges Menü. Am Goethedeck finden Sie im Bug des Schiffes die gemütliche Panorama-Lounge. Am Sonnendeck können Sie sich auf Liegen sonnen. Die MS Nestroy hat einen Aufzug.

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Reisetermin:

30.12.18 - 03.01.19

Preis pro Person im DZ in € ab

1.485,-

EZ-Zuschlag ab 215,-

 

Gourmetreise nach Österreich vom 30. Dezember 2018 bis 3. Januar 2019

Die Steiermark ist reiches Kulturland mit Burgen, Schlössern, Klöstern und malerischen Städten. Das Land ist privilegiert – im milden Klima südlich der Alpen gedeiht exotisches Obst und ein herrlicher Wein. Erleben Sie Kontraste zwischen alpinen Berggipfeln und sanft gewellten Weinhügelketten. Graz ist eine wunderschöne, historische Stadt von Weltrang, gleichzeitig aber auch heimelig und gemütlich. Sie erleben bei dieser reizvollen Silvesterreise ein ganz besonderes Programm – Musik, Tanz, Theater, Folklore und Avantgarde. Und die steirische Trilogie – Wein, Kürbis, Apfel – lädt den Gaumen dazu ein, ganz besonderen Genüssen zu frönen.

Sie fliegen ab Stuttgart nach Graz. Ihr erster Besuch gilt der Ölmühle Fandler. Die Kürbiskerne sind hier von hohem Nutzen und zudem sehr gesund. Auch der Apfel stellt in dieser Region ein wichtiges Produkt dar, wozu Sie mehr im „Obststädtchen“
Puch erfahren.

Historische Kulturhauptstadt Graz
Am nächsten Morgen besichtigen Sie die historische Altstadt von Graz, eine der schönsten Städte Europas. Im prachtvollen
Arkadenhof des Landhauses hören Sie die Geschichte der steirischen Landstände. Sie sehen die alte Jesuitenuniversität, den Dom, den Franziskanerplatz, das Opernhaus und das Rathaus am Hauptplatz. Am Nachmittag fahren Sie mit der Standseilbahn auf den Grazer Schlossberg. Einst zierte den grünen Hügel eine Festung, von der nur noch wenig erhalten ist. Vor hier blicken Sie auf den Uhrturm und das unendlich wirkende „Ziegeldachmeer“.

Im renommierten Gasthaus „Stainzerbauer“ goutieren Sie am Silvesterabend ein erstklassiges Menu. In diesem feierlichen
Ambiente stoßen wir gemeinsam auf ein erfolgreiches und glückliches neues Jahr 2019 an. Am Neujahrsmorgen haben Sie nach einem gemütlichen Frühstück die Möglichkeit, den Neujahrsgottesdienst im Dom zu Besuchen. Der Nachmittag steht im Zeichen der Kunst und Geschichte: Sie besuchen das Landesmuseum Joanneum mit seinen herausragenden Exponaten. Für das Neujahrskonzert am Abend besorgen wir Ihnen gerne Karten.

Von der Gaumenfreude des Schlicherweins bis zum berühmten Lipizzaner
Den nächsten Tag verbringen Sie im Weinland. Die St. Barbara Kirche in Bärnbach, ein bunt-fröhliches Gotteshaus umgeben von 12 Toren, die für die Religionen und Kulturen stehen, wurde von Meister Hundertwasser erbaut. Das Bundesgestüt Piber ist die Heimat der berühmten „weißen Pferde“ und damit Kinderstube der Stars der weltberühmten Spanischen Hofreitschule.
Der Lipizzaner ist die älteste Kulturpferderasse Europas und hat bis heute den Charakter eines barocken Prunkpferdes. Bei der Führung lernen Sie etwas über die Aufzucht der Fohlen und die Ausbildung der Jungpferde zum Reiten und Fahren. Diese schönen, edlen Pferde haben eine ganz besondere Eleganz und Kraft, die den Beobachter in ihren Bann zieht. Am Nachmittag durchfahren Sie die Weinberge bis zur „Schlicherstraße“ und stärken sich bei einer Jause in einer zünftigen Burschenschenke und einem guten Tropfen Schlicherwein und Muskato. Zum Abendessen geht es dann in ein gemütliches Steirer Gasthaus.

Der letzte Tag steht Ihnen vormittags zur freien Verfügung. Besuchen Sie die Museen oder schlendern über den Grazer Markt, probieren Sie die unwiderstehliche Schokolade beim „Schokoladenpapst“ Zotter oder ein „Zuckerl“ in der Hofbäckerei Edegger-Tax, deren Laden allein schon eine Augenweide in Holz und Gold ist.

Anschließend fahren Sie ins neue Graz mit der Universität und ihrem Villenviertel. Im Schloss Eggenberg hat man jeden Tag eine andere Aussicht – 365 Fenster machen dies möglich. Das prunkvolle Schloss mit Schmuck und Dekor aus Barock und Rokoko wurde ab 1625 im manieristischen Stil erbaut. Mit diesen wunderschönen Bildern und Eindrücken treten Sie Ihre
Rückreise in die Heimat an.

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Reisetermin:

01.11.18 - 15.11.18, 06.12.18 - 20.12.18, 10.01.19 - 24.01.19, 14.02.19 - 28.02.19, 14.03.19 - 28.03.19

Preis pro Person im DZ in € ab

1.899,-

EZ-Zuschlag ab 399,-

 

Costa Rica – der Garten Eden Zentralamerikas

15-tägige Reise durch ein Paradies zwischen Pazifik und Karibischem Meer

Costa Rica – das sind faszinierende Naturparks und dichte immergrüne, tropische Nebel und Regenwälder. Nirgendwo sonst auf der Welt finden Sie eine solche Artenvielfalt auf so engem Raum, exotische Tiere in den herrlichsten Farben und eine atemberaubende Vegetation: 900 Baumarten, 1.200 Orchideen, 230 Säugetierarten, 860 Vogelarten, 40.000 verschiedene Insekten. Auf gerade mal 0,01 Prozent der Erdoberfläche – dies ist in etwa die Größe der Schweiz – finden sich fünf Prozent aller auf der Erde lebenden Tier- und Pflanzenarten. Als Attraktion kommen brodelnde Vulkane und goldene Sandstrände hinzu, die zum Baden einladen – zu Recht gilt Costa Rica als Paradies für Naturliebhaber!

Sie fliegen von Frankfurt nach San José, Hauptstadt dieses auch als „die Schweiz Zentralamerikas“ bezeichneten Landes, das eine der ältesten Demokratien Amerikas stellt. Bereits 1948 wurde die Armee abgeschafft und auch in Konfliktzeiten des 20.
Jahrhunderts erklärte das Land stets seine „unbewaffnete Neutralität“. Auch in vielen anderen Punkten ist Costa Rica sehr fortschrittlich. So gewinnt es beispielsweise fast 100 Prozent des Strombedarfs aus regenerativen Quellen. Nach einer kurzen Stippvisite in der Hauptstadt begeben Sie sich bereits am nächsten Tag per Bus und Boot in den beeindruckenden Tortuguero Nationalpark. Das Dorf Tortuguero wird auch als „der Platz, an den die Schildkröten kommen“ bezeichnet. Hier beginnt Ihre Reise in ein Leben inmitten herrlicher Natur.

Ökotourismus an der karibischen Küste
Sie verbringen die nächsten zwei Tage in einem Reservat mit Lodges, die sich durch ihre niedrige Bauweise aus natürlichen
Materialien der Landschaft anpassen. Auf eigens angelegten Wanderpfaden können Sie auf eigene Faust den Naturpark durchstreifen und einen ersten Eindruck von der unglaublichen Vielfalt der tropischen Tierund Pflanzenwelt bekommen. Am Nachmittag erwartet Sie eine aufregende Bootsfahrt durch das 19.000 Hektar große Naturschutzgebiet mit seinen Kanal- und Lagunenlandschaften, um die beeindruckende Tierwelt zu entdecken. Halten Sie die Augen offen! Mit etwas Glück erspähen Sie farbenfrohe Tukane, niedliche Pippi-Langstrumpf-Äffchen, lächelnde Faultiere, Kaimane, grüne Basilisken und Süßwasser-Schildkröten. An Land, in der Luft oder im Wasser – überall gibt es etwas zu beobachten. Hier befindet sich außerdem einer der weltweit größten Brutplätze der Meeresschildkröten, den es zu entdecken gilt.

Am Fuße des Vulkan Arenal
Im Norden am Fuße des Arenal Vulkans liegt La Fortuna. Von hier aus hat man einen beeindruckenden Blick auf den Vulkan, der zwar mit seinen 1.633 Metern Höhe zu den kleineren Vulkanen gehört, aber als einer der aktivsten der Erde gilt. Er spuckt an manchen Tagen heiße Brocken aus seinem Krater. Die glühenden Lavasteine sind in Asche gehüllt. Nachts leuchten ihre rotgelben Schweife unter den Sternen. Im nahen Selvatura Park erwarten Sie gut begehbare Hängebrücken, die Ihnen nicht nur einen herrlichen Ausblick auf den Regenwald und den Vulkan, sondern auch eine Art Vogelperspektive auf die Natur bieten. An ruhigen Tagen ist mit ein bisschen Glück auch der scheue Quetzal zu sehen. Am nächsten Tag wandern Sie entlang der Wege des Mirador 1968 am Fuße des Arenal Vulkans. Sie klettern über erkaltete Lavafelder, die an den Vulkanausbruch von 1968 erinnern und können sich an der außergewöhnlichen Vegetation erfreuen. Spüren Sie den Vulkan unter Ihren Füßen und tauchen Sie in diese besonders faszinierende Natur ein. Naturbelassene Wildnis mit Geysiren Auf dem Weg durch die wunderschöne Natur nach Rincón de la Vieja besuchen Sie die Provinzhauptstadt Liberia, die mit ihrem kolonialen Charme bezaubert. Der Rincón de la Vieja Nationalpark besticht durch seine geheimnisvolle Vegetation. Bei einer Wanderung erwartet Sie eine naturbelassene Wildnis mit Geysiren, brodelnden Schlammbecken, Wasserfällen, dem noch aktiven Vulkan Rincón de la Vieja sowie zahlreiche Vogel- und Säugetierarten. Auf dem Weg zu den Stränden bei Sámara machen Sie noch Stopp in dem Handwerksdorf San Vicente de Nicoya, wo Sie Einblicke in die traditionelle Töpferkunst erhalten.

Fünf Tage Badespaß in Sámara
Der tropische Küstenort Sámara ist ein Paradies an der Westküste der Nicoya Halbinsel. Der lange breite Strand mit seinem
wunderschönen weißen Sand steht im Kontrast zu dem aquamarinen Meer. In einer sichelförmig gebogenen Bucht mit steilen Felswänden an den Seiten und umspült vom ruhigen Meer, da die Brandung durch die vorgelagerten Inseln und die felsige Landzunge aufgehalten wird, liegt dieser attraktive und paradiesische Badeort, an dem Sie für die nächsten fünf Tage die Seele baumeln lassen können. Tropische Pflanzen und lebende Korallen können Sie beim Schwimmen und Schnorcheln bestaunen
und abends von der Hotelterrasse den einmaligen Sonnenuntergang genießen. Dann heißt es leider Abschied nehmen von den paradiesischen Stränden. Sie fahren zurück nach San José, von wo aus abends ihr Flugzeug startet, das Sie zurück nach Deutschland bringt.

Veranstalter Primatours München

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Reisetermin:

14. - 25.05.2019

Preis pro Person im DZ ab

1.795,-

EZ-Zuschlag ab 295,-

 

Die Insel der Götter

Kulturreise nach Zypern vom 14. bis 25. Mai 2019

Zypern – die „Insel der Götter“ bietet nicht nur wunderschöne Strände und kulinarische Köstlichkeiten, sondern auch Naturschönheiten und eine Vielzahl an historischen Stätten. Zypern ist nach Sardinien und Sizilien die drittgrößte Insel des Mittelmeers. Die geschichtsträchtige Vergangenheit begegnet uns in vielen Erzählungen der griechischen Mythologie, denn die Insel war nicht nur wegen ihrer strategischen Lage, reichen Bodenschätzen und fruchtbarem Ackerland Jahrhunderte lang sehr begehrt. Kaiser, Könige, Sultane und auch Piraten haben hier ihre Spuren hinterlassen.

Sie fliegen ab Stuttgart über Zürich nach Larnaka. Von dort aus geht es nach Nikosia, die letzte geteilte Hauptstadt der Welt.
Die Grenze zwischen dem türkischen Nord und griechischen Südzypern verläuft hier mitten durch die Stadt. Am nächsten Morgen begeben Sie sich auf die türkisch besetzte Seite. Dort erleben Sie eine orientalisch angehauchte Atmosphäre. Sie
besichtigen die schöne Ayia-Sophia-Kathedrale, die alte Karawanserei Büyük Han und den Basar. Auf dem Weg an die Küste
werden Sie Zeuge zypriotischer Vergangenheit und bewundern das im gotischen Stil erbaute Kloster Bellapais mit den Ruinen
des beeindruckenden Kreuzganges. Kyrenia liegt mit seinem verträumten Fischerhafen am Fuße des Pentadactylos-Gebirges. Die Zeit scheint hier stehen geblieben zu sein. Die mittelalterliche Festung, die kleinen hübschen Häuser in den Gassen und der hufeisenförmige Hafen mit den bunten Fischerbooten lassen einen den Alltagsstress vergessen.

Sie spazieren auf der zypriotischer Seite Nikosias durch Laiki Geitonia mit seinem bunten Treiben und besichtigen im Archäologischen Museum wahre Juwelen byzantinischer Kultur. Weiter geht es zur Agios-Ioannis-Kathedrale, die bis ins 18.
Jahrhundert als Kloster diente. Sie ist heute das einzige Gotteshaus in ganz Nikosia, dessen schöne Fresken vollständig erhalten geblieben sind. Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung.

Famagusta und Salamis
Am vierten Tag ihrer Reise machen Sie einen Ausflug nach Famagusta. Innerhalb der mächtigen venezianischen Stadtmauern der Altstadt besichtigen Sie den Othello Turm, der seinen Namen dem gleichnamigen Stück von Shakespeare zu verdanken hat, sowie die Lala Mustafa Pasha-Moschee, eine ehemals gotische Kathedrale. Am Strand von Constantia können Sie einen Blick auf die einstige touristische Hochburg und heutige Geisterstadt Varosha werfen. Eine gespenstische Ferienanlage gigantischen Ausmaßes, die seit der türkischen Invasion des nördlichen Teils der Insel in einen Dornröschenschlaf gefallen ist.

Die Ausgrabungsstätte Salamis liegt am Ufer der Famagusta-Bucht, in einer Landschaft aus Dünen und Pinienhainen. Das antike Salamis war einst die größte und reichste Stadt Zyperns. Der Apostel Barnabas war ein frühchristlicher Missionar, der erster Bischof der Insel wurde. Seine Grabstätte befindet sich im Kloster des Heiligen St. Barnabas. Er wird hier als Nationalheiliger verehrt.

Zeitreise zu den alten Römern und Griechen
Nach dem Frühstück fahren Sie in das Tróodos-Gebirge. Seine Abgeschiedenheit hat die Menschen verändert und eine ganz eigene Kultur entstehen lassen. Es gibt hier mehr als 25 außergewöhnliche Scheunendachkirchen, UNESCO-Weltkulturerbe,
mit gut erhaltenen Wandmalereien; darunter die Kirche von Asinou und Lagoudhera. Der alte Teil des bezaubernden Bergdorfs Kakopetria steht mit seinen engen Gassen und den restaurierten Häusern mit Holzbalkonen unter Denkmalschutz. Genießen Sie von hier den Ausblick auf die schöne Berglandschaft.

Nahe der Stadt Latchi liegt die dünn besiedelte Halbinsel Akamas, die besondere Naturvielfalt bietet: Berge und Täler, Obstplantagen, kleine Dörfer, üppige Vegetation und natürliche Wasserbecken. Bei einer Bootstour können Sie dieses unberührte Fleckchen erkunden. Zu den außergewöhnlichsten Plätzen zählen die Avákas-Schlucht und das „Bad der Aphrodite“, ein natürliches Wasserbecken, in dem einer Sage nach die griechische Göttin Aphrodite ein Liebesabenteuer mit dem Namensgeber der Halbinsel erlebte.

Sie spazieren durch Paphos, ein wahres Eldorado für Kulturliebhaber. Die Überreste unzähliger historischer Bauwerke und Ruinen zeugen von der Geschichte der Stadt. Direkt am Hafen beginnt die sogenannte Archäologische Zone. Highlights sind die wunderschönen Fußbodenmosaike, die Sie in den zum UNESCOWeltkulturerbe zählenden Ruinenhäusern bestaunen können und das römische Amphitheater. Wahrzeichen der Stadt ist das große Kastell, das aus mittelalterlicher Zeit stammt und einen atemberaubenden Panoramablick auf das offene Mittelmeer eröffnet.

Die schöne Südküste Zyperns
Entlang der Küstenstraße gelangen Sie vorbei an gigantischen Kalksteinbrocken zum Strand Petra tou Romiou. Hier an dieser Stelle entstieg der Legende nach Aphrodite dem Meer. Limassol, eine lebhafte Küstenstadt mit malerischer Altstadt, der Großen Moschee und der Burg, erleben Sie bei einer Stadtrundfahrt. Ómodos, ein Weinbauerndorf am Südhang des Tróodos-Gebirges hat nur wenige Einwohner und ist umrahmt von Weinbergen. Der Stolz des Örtchens ist das Timios-Stavrós-Kloster. Koilani hat sich seinen traditionellen Charakter mit pittoresken Häusern aus regionalem Kalkstein sowie Ziegel- oder Flachdächern bewahrt. Das Dorf liegt in einem der wichtigsten Weinbaugebiete; in den Genuss dieser edlen Tropfen kommen Sie in der „Vlassides Winery“.

Die nächsten beiden Tage stehen Ihnen zur freien Verfügung. Sie können in der Sonne Strandspaziergänge unternehmen, ein Boot mieten, um den Felsen der Aphrodite schwimmen oder beim Bummeln durch Paphos noch die letzten Mitbringsel besorgen, bevor es Abschied nehmen heißt von einer einzigartigen Insel und ihren Göttern. Auf dem Weg zum Flughafen machen Sie noch einen Stopp bei der Hala Sultan Tekke Moschee, die idyllisch am Salzsee von Larnaka in einer grünen Oase liegt.

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