Schwaben International

Flug u. Reisespecials

Angebote > Reisen


Bild Rettet den Regenwald e.V.

Reisetermin:

10.06. - 20.06.18

Preis pro Person im DZ

1.795,- €

EZ-Zuschlag 265 € Anmeldeschluss 15.11.17

 

Bella Sicilia – Historische Schätze, feurige Vulkane und herrliche Strände

Elftägige Rundreise nach Sizilien und zu den Liparischen Inseln vom 10. bis 20. Juni 2018

Sizilien – die größte Insel im Mittelmeer – ist durch die Straße von Messina vom Festland getrennt und wird vom Ionischen, vom Tyrrhenischen und dem Mittelmeer umspült. Die Insel blickt auf eine lange, ereignisreiche Geschichte zurück. Griechen, Phönizier, Römer, Vandalen, Araber, Normannen, Staufer und Bourbonen haben hier ihre Spuren hinterlassen und bis heute die Menschen und Städte geprägt. Die Liparischen Inseln, auch Äolische Inseln genannt, sind vulkanischen Ursprungs und gehören mit ihrer
einzigartigen Landschaft zum UNESCO-Weltnaturerbe. Das Archipel besteht aus sieben Inseln, die jede für sich einen eigenen Charakter hat. Abwechslungsreiche Küsten- und Gebirgslandschaften sowie besondere kulinarische Genüsse runden einen unvergesslichen Urlaub ab.

Sie fliegen ab Stuttgart via München nach Catania. Nach dem Hotelbezug begeben Sie sich auf einen kleinen Spaziergang durch
das charmante Städtchen Taormina (die „Perle des Ionischen Meers“), um anschließend im Hotel zu dinieren.

Am nächsten Morgen erwartet Sie mit dem Ätna, Europas höchstem und mächtigstem Vulkan, ein erster Reisehöhepunkt. Er dominiert die Ostküste Siziliens und galt in der Antike als Wohnsitz verschiedener Götter. Mit seiner anhaltenden Tätigkeit ist er eine geologische Herausforderung. Ohne Zweifel ist das feurige Schauspiel eines der atemberaubendsten Naturspektakel auf
unserem Planeten. Entdecken Sie erstarrte Lavaströme, Kraterkegel, dichte Wälder mit Pinien und diverse Grotten. Am Nachmittag besichtigen Sie Taormina, das etwa 300 vor Christus von den Griechen gegründet wurde und ein sehenswertes Amphitheater beherbergt. Die einzigartige Lage gewährt einen unvergesslichen Ausblick auf ein Traumpanorama mit dem ewig rauchenden Ätna in der Ferne. Der nächste Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Machen Sie einen romantischen Strandspaziergang an der reizenden Isola Bella, bummeln Sie durch die idyllische Stadt oder besuchen Sie Castelmola, das „Adlernest“ oberhalb der Stadt.

Liparische Inseln – die vulkanische Inselgruppe
Weiter geht es nach Messina. Das „Tor Siziliens“ und über eine Straße mit dem Festland verbunden. Das Stadtbild ist geprägt
durch den großen Naturhafen und der nach dem verheerenden Erdbeben von 1908 neu aufgebauten Stadt. Der Fischerort Milazzo war Schauplatz der Seeschlacht von Mylae. Sehenswert sind das Kastell von Friedrich II und die Kirche San Francesco di Paola mit ihrer Freitreppe. Vom Fährhafen setzen Sie zu den Äolischen Inseln über. Lipari ist die Hauptinsel und bietet neben der schönen Kathedrale viel süditalienisches Flair mit verwinkelten Gassen und hübschen Cafés. Salinas ist die vegetationsreichste Insel. Sie besticht durch ihr saftiges Grün: Weinberge, Olivenbäume und Kapernfelder soweit das Auge reicht. Auf der Weiterreise nach Acireale besuchen Sie die Insel Vulcano, die ihren Namen dem römischenFeuergott Vulcanus zu verdanken hat. Sie besteht aus Lava und Fumarolen, aus schwefelgelbem Gestein und schwarzen Stränden. Der Vulkan ist immer noch aktiv. Die Insel „dampft“ vor sich hin, aus unzähligen Löchern in der Erde steigt Rauch und Schwefeldampf.

Antike Städte im sizilianischen Westen
Am siebten Tag Ihrer Reise fahren Sie nach Catania, das wichtigste Wirtschaftszentrum Siziliens. 700 vor Christus gegründet, wurde die Stadt bei mehreren Vulkanausbrüchen zerstört. Das barocke Gesicht der Stadt wurde im 16. Jahrhundert geformt und in das UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommen. Sehenswürdigkeiten sind der Dom und die Universität. Wahrzeichen ist der Elefanten-Brunnen auf dem Domplatz, bei dem ein aus Lava gehauener Elefant einen ägyptischen Obelisken trägt. Weiter geht es auf der Küstenstraße nach Syrakus. Dieser mächtige antike Stadtstaat war Heimat von Archimedes, Platon und des Tyrannen Dionysos. Aus dieser Blütezeit stammen viele Sehenswürdigkeiten: die antiken Steinfrüchte und Grotten – so das „Ohr des Dionysos“, in dem einst Kriegsgefangene aus Athen litten. Die Altstadt auf der Insel Ortygia erreichen Sie über eine Brücke. Hier beeindrucken die romantische Arethusa- Quelle und der Dom, in den die Säulen des antiken Athene-Tempels integriert sind.

Tags darauf begeben Sie sich nach dem Frühstück ins Landesinnere. Caltagirone, die „Königin der Berge“, ist berühmt für
ihre Keramik. Hauptattraktion ist die 142 Stufen zählende Monumentaltreppe. In Piazza Armerina besichtigen Sie die römische „Villa Casale“ mit ihren beeindruckenden Fußbodenmosaiken mit Szenen aus der Mythologie. Das 30.000 Einwohner zählende Enna war bereits für die Griechen der „Nabel Siziliens“. Die Stadt ist eine der ältesten Ansiedlungen Siziliens.

Palermo – schön und eigenartig zugleich
Die Inselhauptstadt Palermo bildet die letzte Reisestation. Schon Goethe sprach: „Wer auf Sizilien war und Palermo nicht besucht hat, hat auch Sizilien nicht besucht.“ Palermo zog zu allen Zeiten seine Besucher in den Bann, heute vor allem durch das Bild einer europäischen Großstadt, die ihre mediterranen Ursprünge nicht vergessen hat. Die Stadt ist reich an historischen Kunstschätzen. Auf Ihrer Besichtigungstour sehen Sie den Dom, den normannischen Palast mit seiner palatinischen Kapelle und die Eremitenkirche San Giovanni. Das Tal, in dem sich die Stadt ausdehnt, trägt den Namen „goldene Muschel“. Früher wuchsen hier zahlreiche Zitrusfrüchte. Vom Meer aus schien die Küste wegen der vielen reifenden Apfelsinen golden zu sein. Der Dom von Monreale, der sich außerhalb der Stadt  befindet, ist einer der bedeutendsten Sakralbauten des Mittelalters. Die Kirche ist von vielen byzantinischen Mosaiken geschmückt, die die größte ikonografische Bibel darstellen.

Die Küste entlang machen Sie noch einen Abstecher nach Cefalù. Die Normannen starteten von hier ihre Eroberung Siziliens.
Die Stadt ist regelrecht zwischen Berg und Meer „eingeklemmt“. Mittelalterliche Gassen und der markante Burgberg bestimmen das Flair. Am nächsten Tag haben Sie noch Zeit für die letzten Einkäufe, bevor es heißt Abschied nehmen von „Bella Italia“.

nach oben

Reisetermin:

26.11. - 03.12.17

Preis pro Person im DZ

2.045,-

EZ-Zuschlag 215,-

 

Magische Momente bei Sonne, Strand und Sambaklängen

Grünes Paradies: Die Kapverdischen Inseln vom 26. November bis 3. Dezember 2017

Sonne tanken und lange Strandspaziergänge unternehmen, bevor die kalten Wintermonate beginnen – dafür sind die Kapverdischen Inseln bekannt. Sie haben aber noch einiges mehr zu bieten: Bizarre Vulkane und tropische Berglandschaften. Musik ist auf den Kapverdischen Inseln ebenso wichtig wie Nahrung und Wasser. Die Inselgruppe im Atlantik vor Westafrika in den Ausläufen der Sahelzone wurde vor etwa 500 Jahren entdeckt und ist stets reich an Musik gewesen. Das Hafenstädtchen Mindelo auf der Insel São Vicente war einst Anlaufpunkt für Frachter auf ihren Transatlantikrouten und bis heute für Kreuzfahrtschiffe. Die Besucher aller Welt haben die Stadt und die Menschen geprägt. Aus den Restaurants duftet es nach gebratenem Fleisch und Meeresfrüchten und aus den Kneipen dringen brasilianische, afrikanische und portugiesische Klänge. Genau die richtige Mischung um für acht Tage der deutschen Kälte zu entfliehen.

Sie fliegen ab Stuttgart über Lissabon nach Praia auf der Insel Santiago. Nach dem Frühstück am nächsten Morgen fahren Sie nach Cidade Velha, ehemalige Hauptstadt und heutiges UNESCO-Weltkulturerbe. Bei einer Führung können Sie den herrlichen Ausblick von der alten Festung genießen. Zurück in Praia besuchen Sie die historische Altstadt, die Kirche Nossa Senhora da Graça, den Markt und das ethnografische Museum. Bevor es zum Abendessen in einem landestypischen Restaurant geht, schlendern Sie über den afrikanischen Kleidermarkt, ein buntes Spektakel atemberaubender Kleidungsstücke.

Heute erkunden Sie die Insel und bizarre Gebirgslandschaft im Nationalpark Serra Malagueta. Der botanische Garten und das Haus des Freiheitskämpfers Amical Cabral in Assomada stehen ebenfalls auf Ihrer Entdeckungstour. Nach einer kleinen Stärkung im Fischerdorf Tarrafal bleibt noch Zeit, den schönen, palmengesäumten Strand zu genießen um anschließend eine Einführung in die lokale Vogelkunde zu erhalten. Weiter geht es Sie auf die Insel São Vicente. Ihr Hotelresort ist direkt am Strand in der Bucht von São Pedro gelegen. In Mindelo spazieren Sie durch den historischen Stadtkern mit seinen stattlichen Kolonialhäusern und begeben sich auf die Spuren von Cesária Évora, die berühmteste Sängerin der Kapverdischen Inseln. Musik und Kultur haben hier für die Menschen seit jeher eine besondere Bedeutung. Dies können Sie live bei einer Performance miterleben, in einem Ambiente, in dem die Magie förmlich zu spüren ist.

Die Insel Santo Antão ist ein grünes Paradies. Sie setzen mit der Fähre über, passieren die alte Passstraße und machen eine Wanderung zum Krater Cova, von wo aus sich Ihnen ein grandioser Blick hinab in das exotische Grün des Paúl-Tals eröffnet. Vom Fischerort Ponta do Sol im Norden machen Sie einen Abstecher nach Fontainas, das wie ein Adlernest auf einem Felsen liegt. In Ribeira da Torre speisen sie zu Mittag und probieren den guten Zuckerrohrschnaps, für den die Insel bekannt ist. Sie haben noch Zeit zur freien Verfügung, bevor es per Schiff ins Hotel zurückgeht.

Abschluss in Lissabon
Landschaftlich wird die Insel São Vicente von dem mächtigen Berg Monte Verde beherrscht, der das Bild der Insel bestimmt. Von hier hat man einen herrlichen Ausblick auf das umliegende Land, die Stadt Mindelo; an klaren Tagen kann man sogar zur Insel Santo Antão hinüberblicken. Es wird zu einem unvergesslichen Mittagessen in einer Oase aufgetischt. In Baía das Gatas können Sie noch ein wenig die Seele baumeln lassen und den herrlichen Strand genießen, bevor es zurück ins Hotel geht und Sie am Abend zu Ihrem Abschiedsessen nach Mindelo aufbrechen. Am vorletzten Tag Ihrer Reise haben Sie noch Zeit zum Sonne tanken bei einem Strandspaziergang, bevor Sie am Nachmittag nach Lissabon fliegen, um dort nach einem Stadtbummel in die Melancholie und Sehnsucht des Fados einzutauchen. Am nächsten Morgen machen Sie noch eine Stadtrundfahrt und besuchen das Instituto dos Vinhos do Porto. Am Nachmittag geht es dann in die Heimat zurück.

nach oben

Reisetermin:

20.10. - 30.10.17, 03.11. - 13.11.17, 10.11. - 20.11.17, 17.11. - 27.11.17, 05.12. - 15.12.17, 12.01. - 22.01.18, 26.01. - 05.02.18, 03.04. - 13.04.18, 20.04. - 30.04.18, 04.05. - 14.05.18, 22.05. - 01.06.18

Preis pro Person im DZ in € ab

1.599,-

EZ-Zuschlag ab 295,-

 

Das Dach der Welt

Elftägige Rundreise durch Tibet mit Abschluss in Peking – Zubucherreise

Das Dach der Welt dehnt sich schier endlos Richtung Horizont aus und verzaubert seine Besucher mit traumhaft mystischer Gebirgslandschaft und prachtvollen Klöstern mit unglaublich wertvollen Schätzen. Erleben Sie die einmalige Landschaft auf einer Zugfahrt mit der Tibet-Bahn. Ein Highlight dieser Rundreise ist der Besuch des Potala-Palastes. Einst war es der Regierungs- und Wohnsitz des Dalai Lama – heute ist es ein Museum, das die tibetische Hochkultur präsentiert. Sie starten von Chengdu, Hauptstadt der Provinz Sichuan, und verlassen das Reich der Mitte in Peking, der Kaiser- und Hauptstadt. Eine Reise vom „Dach der Welt“ in die Moderne – größer können Kontraste nicht sein.

Sie fliegen ab Frankfurt nach Chengdu. Nach Ihrer Ankunft und dem Check-in im Hotel starten Sie zu einer ersten kleinen Stadtrundfahrt. Im historischen Stadtkern befinden sich edle Restaurants, landestypische kleine Teehäuser und Kunstgalerien. Am nächsten Morgen besuchen Sie die Pandaaufzuchtstation in Chengdu. Hier leben über 100 Pandabären. Beobachten Sie die schönen Tiere bei ihren morgendlichen Ritualen. Anschließend werden Sie zum Flughafen gebracht, von wo Sie nach Lhasa, der Hauptstadt Tibets, fliegen. Man sagt, dass in Tibet selbst die Berge tiefe Religiosität ausstrahlen. Denn nirgendwo sonst ist man Gott näher.

Lhasa – ein Ort tiefster Religiosität
Lhasa ist eine faszinierende Stadt. Der heutige Tag steht im Zeichen des Potala-Palastes. Er war einst der äußerst prachtvolle Wohn- und Regierungssitz des Dalai Lamas. Heute ist er ein hochinteressantes Museum der tibetischen Hochkultur. Dieses Juwel tibetischer Baukunst hat etwa 1.000 Zimmer und die Bauten gehen bis auf 13 Stockwerke hoch, unterteilt in die Bereiche Paläste, Wehrbauten und Gärten. Anschließend besuchen Sie die wenige Kilometer außerhalb von Lhasa gelegene Klosteruniversität Sera, die im 15. Jahrhundert gegründet wurde und mit ihren drei Fakultäten neben dem Kloster Drepung zu den wichtigsten Chinas zählt.

Am nächsten Tag stehen der Dschokhang-Tempel und das Tibetmuseum auf dem Programm. Der Dschokhang-Tempel ist das
bedeutendste Heiligtum im tibetischen Buddhismus und Ziel vieler Pilger. Im Tibetmuseum unterhalb des Potala-Palastes
sind Buddhas, Masken, seltene Sutras zur tibetischen Kulturgeschichte und Gegenstände des tibetischen Kunsthandwerks aus
vielen Jahrhunderten ausgestellt.

Auf den Spuren tibetischer Hochkultur
Am sechsten Tag Ihrer Reise geht es nach Gyantse. An der Kreuzung zweier alter Karawanenwege war Gyantse einst eine bedeutende Handelsstadt. Hier besichtigen Sie die Klosterstadt Palkhor, die mit einer großen roten Mauer umgeben ist. Als Meisterwerk tibetischer Architektur und Kunst gilt der 32,5 Meter hohe Kumbum-Tschörten. In Shigatse liegt die Residenz des Panchen Lama, die über eine außergewöhnliche und großzügige Gartenanlage verfügt und über verschiedene Teile der Stadt verstreut ist. Bis zu seinem Tod diente sie ihm als Wohnsitz.

Tags darauf besuchen Sie das Tashi Lhunpo-Kloster, das zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Tibets gehört. Der 150.000 Quadratmeter große Komplex, auch „Berg des Ewigen Segens“ genannt, wurde im 17. und 18. Jahrhundert erheblich erweitert und besitzt eine gewaltige 26 Meter hohe Buddha-Statue, die ganz aus Bronze gegossen wurde. Sehenswert sind auch die herrlichen Wandmalereien in der Grabkapelle des ersten Dalai Lama. Die Klosterstadt zählt heutzutage wieder zirka 600 Mönche und ist Ziel vieler Pilger, die die zahllosen Butterlämpchen auffüllen und kleine Opfergaben darbringen.

Spektakuläre Zugfahrt entlang schneebedeckter Berge
Am achten Tag Ihrer Reise fahren Sie mit der ehrwürdigen Tibet-Bahn über Golmud nach Xining. Die Tibet-Bahn zählt zu den
spektakulärsten und höchst gelegenen Bahnstrecken der Welt. Auf dieser Strecke durchfahren Sie mehrere Tunnel und überqueren unzählige Brücken, teilweise in über 5.000 Meter Höhe. Die Ausblicke auf eine fantastische Landschaft mit Geröllwüsten oder auf schneebedeckte Berge in den Hochplateaus sind beeindruckend. Nach Ihrer Ankunft am nächsten Mittag in Xining, Provinzhauptstadt von Qinghai in über 2.200 Metern Höhe, besuchen Sie nach einem Bummel durch das Stadtzentrum das 1915 erbaute Wohnhaus des ehemaligen Gouverneurs. Die Anlage besteht aus mehreren Gebäuden, die innen
und außen mit Marmor verkleidet sind. Anschließend geht es mit dem Flugzeug weiter nach Peking.

Modernes Peking und ein Besuch der „verbotenen Stadt“
Während des kurzen Aufenthalts in Peking besuchen Sie den Kaiserpalast. Der Kaiserpalast oder auch die „verbotene Stadt“
genannt ist das größte und bedeutendste Bauwerk Chinas. Die große Anlage ist von einer zehn Meter hohen purpurnen Mauer
umgeben, die den Normalsterblichen den Zugang verwehrte. Im Palast selbst herrscht das kaiserliche Gelb in den glasierten Ziegeln der Hauptgebäude vor. Der große südliche Teil war repräsentativen und zeremoniellen Anlässen gewidmet, während der kleinere nördliche Teil der private Wohnbereich der Kaiser, ihrer Konkubinen sowie der Eunuchen war. Am nächsten Tag haben Sie noch Zeit für die letzten Einkäufe, bevor es schweren Herzens zurück in die Heimat geht.

Veranstalter Primatours München

nach oben

Reisetermin:

02.10. - 14.10.17, 23.10. - 04.11.17

Preis pro Person im DZ in € ab

3.498,-

EZ-Zuschlag 285,-

 

Afrika Pur – Namibia

13-tägige Entdeckungsreise durch das faszinierende, unendlich weite Namibia

Gegensätze ziehen sich an. Namibia, die ehemalige Kolonie Deutsch-Südwestafrika, lockt mit seinen abwechslungsreichen Sehenswürdigkeiten, spektakulären Landschaften, der ältesten Wüste und den höchsten Dünen der Welt, Dörfern und Städten als Zeitzeugen kolonialer Vergangenheit. Mitten im Etoscha Nationalpark, einer der schönsten Nationalparks Afrikas, glitzert eine einzigartige, endlos scheinende Salzpfanne in der Sonne. Über alldem ein wunderbarer Sternenhimmel mit dem Kreuz des Südens und der Milchstraße, die nirgendwo eindrucksvoller zu beobachten ist. Gehen Sie auf Entdeckungsreise in eines der faszinierendsten Länder dieser Erde.

Provinzieller Charme und afrikanisches Flair

Sie fliegen von Frankfurt nach Windhoek. Gleich nach der morgendlichen Ankunft bekommen Sie einen ersten Eindruck vom Zauber des Landes mit seinen unendlich weiten Flächen. Erkunden Sie auf eigene Faust die Stadt. Die wichtigsten architektonischen Sehenswürdigkeiten wie die Christuskirche, das Reiterdenkmal, der Tintenpalast und der Uhrenturm liegen im Zentrum und lassen sich gut zu Fuß erreichen. In der idyllisch zwischen Auasund Erosgebirge gelegenen Hauptstadt Namibias geht das Leben einen geruhsamen Gang. Eine buntgemischte Menschenmenge – Ovambos, Hereros, Damaras, Namas neben deutsch-, englisch- und afrikaans-sprechenden Weißen – prägt das Straßenbild. Erinnerungen an die deutsche Kolonialzeit werden wach.

 

Spektakuläre Dünenlandschaft der Namib

Am dritten Tag verlassen Sie nach dem Frühstück Windhoek und fahren durch die wunderschöne Landschaft über den Remhoogte oder Spreetshoogte Pass in die Nähe von Sossusvlei. Einen unvergesslichen Sonnenuntergang erleben Sie heute bei den versteinerten Dünen. Still ragen sie in breiten Schatten dem Himmel entgegen. Tags darauf heißt es früh aufstehen. Sie fahren in die spektakuläre Dünenlandschaft der Namib nach Sossusvlei. Soweit das Auge reicht erstrecken sich über 300 Meter hohe Dünen mit scharfen Konturen und glatten Sandflächen wie majestätische Alpengipfel inmitten eines schimmernden Perlenbandes von Salzpfannen.

Sie erstrahlen dabei in einer Farbenpracht, die von elfenbeinweiß bis zu golden reicht. In unmittelbarer Nähe des Eingangstors zum Sossusvlei entdecken Sie den Sesriem Canyon. Die Schlucht ist besonders eindrucksvoll und ihre Entstehung liegt mehrere Millionen Jahre zurück. Das Erlebte können Sie an Ihrem freien Nachmittag bei einem Spaziergang auf sich wirken lassen oder den Tag am Pool ausklingen lassen. Am fünften Tag fahren Sie durch die Namib- Wüste über Solitaire und durch den Kuiseb Canyon in Richtung Walvis Bay. Die Namib ist wegen ihres einzigartigen und vielfältigen Tier- und Pflanzenlebens eine der faszinierendsten Wüsten unserer Erde. Im Norden wächst auf einer endlosen, trockenen Fläche die unscheinbar wirkende „Welwitschia mirabilis“, eine prähistorische Pflanze. Sie ist eines der größten Naturwunder Namibias. Unter extremen Klimabedingungen und mitten im sandigen Nichts blüht diese Pflanze, die bis zu 2000 Jahre alt werden kann. Hier befindet sich auch die Mondlandschaft, eine Millionen Jahre alte, faszinierende Gesteinsformation.

Der Kolonialzeit auf der Spur

Früh am Morgen heißt es „Leinen los“. Auf einer spannenden Bootsfahrt erfahren Sie viel Wissenswertes über die großen Seevogelkolonien. Delphine begleiten spielerisch das Boot. Riesige Robbenbänke ziehen an Ihrem Auge vorbei, während Sie an Bord frische Atlantik-Austern und südafrikanischen Sekt genießen. Anschließend geht es nach Swakopmund. Die Stadt entstand Ende des 19. Jahrhunderts als Haupthafen der deutschen Kolonie. Sie ist heute die zweitgrößte Stadt Namibias. Viele öffentliche Gebäude tragen noch den Stempel der Kolonialzeit, wie der Leuchtturm, der Bahnhof, die mit Zinnen geschmückte ehemalige Kaserne der deutschen Truppe, das alte Bezirksgericht und das restaurierte Woermann-Haus. Genießen Sie den freien Nachmittag und bummeln durch die nostalgische Fußgängerzone und lassen sich ein Bier im hiesigen Brauhaus schmecken. Weiter geht die Reise ins Landesinnere über Uis nach Twyfelfontein. Auf Felsplatten und in Felsüberhängen haben die Buschmänner seit Jahrtausenden einmalige Zeichen und Symbole eingraviert. Giraffen, Nashörner, Antilopen und Löwen sind zu erkennen. Der „Verbrannte Berg“ ist Teil eines 12 Kilometer langen Bergrückens, der frühmorgens und spätabends in einem Kaleidoskop der Farben erglüht. Am nächsten Tag geht es über die Kalkkonglomerat-Terrassen des Ugab zur „Fingerklippe“. Sie ist der Rest eines Tafelberges, das markante Ergebnis einer Arbeit von rund 30 Millionen Jahren. Seinerzeit führte der Ugab ungeheure Massen an Sand und Gestein mit sich. Sie füllten die ganze Ebene, durch die sich dann der Fluss sein Bett grub. Die erodierenden Prozesse veränderten die Landschaft immer wieder, nur die 40 Meter hohe Sandsteinsäule blieb als Relikt unermüdlicher geologischer Arbeit zurück.

Tierbeobachtung im Etoscha Nationalpark

Nach der abendlichen Ankunft im Etoscha Nationalpark begeben Sie sich sogleich auf Ihre erste Pirschfahrt. Zwei spannende Tage mit Beobachtungen der Tierwelt stehen Ihnen bevor. Der Etoscha Park ist das bedeutendste Naturschutzgebiet Afrikas. Hier entfaltet sich auf einer Gesamtfläche von 22.270 km² ein geradezu paradiesisches Leben. Hunderte von Tierarten, seltene Büsche und Bäume sowie grandiose Landschaftsformen bilden ein Ensemble von atemberaubender Schönheit. Zentrum des Parks ist die Etoscha- Pfanne, eine in der Sonne weißschillernde Salzpfanne, die fast ein Viertel des Nationalparks bedeckt. Insgesamt 114 Säugetier- und 340 Vogelarten sind im Etoscha-Park beheimatet. Darunter Elefanten, Springböcke, Giraffen, Strauße, Löwen und Nashörner. Zurück in Windhoek steht Ihnen ein Tag zur freien Verfügung, um die letzten Souvenirs zu besorgen oder in einem der zahlreichen Cafés die Eindrücke der Rundreise Revue passieren zu lassen, bevor es schweren Herzens Abschied zu nehmen heißt von einem beeindruckenden Land.

Veranstalter Primatours München

nach oben

Schwaben InternationalSchwaben International | Tel.: 07 11 / 23 729 - 0 | Fax: 07 11 / 23 729 - 31 + 32 | E-Mail: info@schwaben-international.de

Unsere Reiseangebote 2017
 

Elftägige Rundreise durch Tibet mit Abschluss in Peking

Bella Italia – Historische Schätze, feurige Vulkane und herrliche Strände
Elftägige Rundreise nach Sizilien und zu den Liparischen Inseln vom 10. bis 20. Juni 2018

Magische Momente bei Sonne, Strand und Sambaklängen
Grünes Paradies: Die Kapverdischen Inseln vom 26. November bis 3. Dezember 2017

Afrika Pur – Namibia – 13-tägige Entdeckungsreise durch das faszinierende, unendlich weite Namibia

Unsere Flugangebote finden Sie hier